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Yoga: Diese 5 Stellungen bringen deine Figur in Form

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Es tut der Seele gut, aber hilft Yoga auch, deinen Körper zu definieren? Wir erklären, wie du mit der indischen Bewegungslehre fit wirst.

Beim Yoga geht es nicht darum, dich mit aller Kraft in eine Position (Asana) hineinzubegeben, sondern eher darum, eine Stellung möglichst lange stillzuhalten. Und je länger man sie hält, desto intensiver für die Muskulatur.

Im Gegensatz zum Krafttraining werden die Muskeln aber nicht viel dicker, sondern eher kräftiger und definierter. Denn beim Yoga wird auch die Tiefenmuskulatur beansprucht. Und die verschwindet nicht gleich wieder, wenn man mal zwei Wochen nicht trainiert. Ein Unterschied zu anderen Sportarten ist auch, dass man beim Yoga mit dem ganzen Körper arbeitet. Es werden also nicht einzelne Muskelgruppen oder «Problemzonen» bearbeitet, sondern es wird stets mit dem ganzen Körper einheitlich arbeitet.

Zudem fördert Yoga deine Energieverbrennung und senkt dein Stress-Level, was beides nötig ist, um Fett zu verbrennen. Dabei ist natürlich nicht Candlelight-Yoga gemeint, bei dem vor allem gedehnt und meditiert wird, sondern eher fliessende Yoga-Formen wie Vinyasa, Ashtanga oder auch Hatha.

In der Bildstrecke siehst du, welche Asanas deine Muskeln besonders fordern.

Hat sich deine Figur durch Yoga verändert? Erzähle es uns im Kommentarfeld!

(gss)