Switzerland

Wirtschaft fordert radikale Öffnung: Das wären die Folgen von 30'000 Fällen pro Tag

Arbeitgeberpräsident Valentin Vogt hält massiv höhere Fallzahlen für vertretbar. Doch bringt das ökonomisch überhaupt was? Und was wären die Folgen für die Spitäler? Experten ordnen ein.

Die Konsumlust leidet, wenn die Menschen Angst vor dem Virus haben: Das Shoppyland in Schönbühl im Dezember 2020.

Die Konsumlust leidet, wenn die Menschen Angst vor dem Virus haben: Das Shoppyland in Schönbühl im Dezember 2020.

Foto: BZ

Wie weit dürfen die Fallzahlen in den nächsten Wochen und Monaten steigen? Seit Freitag kocht die Diskussion über diese Frage in der Schweiz hoch.

Arbeitgeberpräsident Valentin Vogt sagte in einem Interview, tägliche Fallzahlen bis zu 30000 wären vertretbar, wenn alle Menschen aus den Risikogruppen geimpft seien. Dafür erntete er heftige Kritik von verschiedener Seite.

Doch wie würden sich derart hohe Zahlen auf das Gesundheitssystem und die Wirtschaft in der Schweiz auswirken?

Was sind die Forderungen?

Vogts Aussage bezieht sich auf ein Papier, das der Arbeitgeberverband zusammen mit dem Unternehmensdachverband Economiesuisse ausgearbeitet hat. Auf dieser Grundlage wurde ein Öffnungsfahrplan formuliert, den weitere Wirtschaftsverbände unterzeichnet haben.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Football news:

Cantona über die Hall of Fame der APL: Alle anderen sind großartig, und ich bin außergewöhnlich! Ich würde mich wundern, wenn ich nicht gewählt worden wäre
Benzema wird bei der Euro 2020 in die französische Nationalmannschaft berufen. Er spielte nicht für das Team 6 Jahre (Le Parisien)
Cantona ist der 3. Spieler, der in die Hall of Fame der APL aufgenommen wurde. Die ersten beiden - Shearer und Henri
Walcott unterschrieb bei Southampton einen Vertrag bis 2023
Juventus Turin hat die neue Homepage ein Formular für die Saison 2021/22
Lobanovsky hat einen tödlichen Aufstieg erfunden. Kotzten fast alle. Wer nicht kotzte-ging in die Basis. Andrey Shevchenko schrieb eine Autobiographie
Klose kann Fortuna Düsseldorf leiten: Miroslav Klose kann als Cheftrainer des FC Bayern starten. Er könnte Fortuna Düsseldorf aus der zweiten Bundesliga führen, behauptet Express. Ihn will dort Direktor Klaus Allofs einladen, der früher bei Werder arbeitete, wo Klose spielte. Der Rekordweltmeister wird den FC Bayern in diesem Sommer gemeinsam mit Hans-Dieter Flick verlassen und sich selbstständig machen