Switzerland

Wintersport im Berner Oberland: «Ein Lockdown in der Hauptsaison wäre verheerend»

Wenn schon weitere Einschränkungen, dann möglichst rasch, heisst es in den Bergen. Es wird eine ausserordentliche Wintersaison für die Berner Skidestinationen. So oder so.

Wird es eine Saison zum Träumen? Oder eine zum Vergessen? Die Skigebiete hoffen auf schönes Wetter – und auf Herrn und Frau Schweizer.

Wird es eine Saison zum Träumen? Oder eine zum Vergessen? Die Skigebiete hoffen auf schönes Wetter – und auf Herrn und Frau Schweizer.

Foto: Moritz Hager (Archiv)

Die vergangene Skisaison musste wegen der Corona-Pandemie Mitte März abrupt abgebrochen werden. Der Schaden ging in die Millionen. Seither ist mehr als ein halbes Jahr vergangen. Die Anspannung ist nicht gewichen. «Die Situation jetzt ist sehr anspruchsvoll», sagt Bruno Hauswirth, Tourismusdirektor in Grindelwald. Sie ist es angesichts der Pandemie und ganz besonders angesichts der gerade stark steigenden Covid-19-Fallzahlen. «Aber wir sind zuversichtlich», sagt er.

Die Zuversicht wird genährt durch die Erfahrungen der letzten Monate. Auch wenn die Gäste aus dem Ausland weitgehend ausgeblieben sind, so haben die Schweizerinnen und Schweizer dem Berner Oberland doch Zahlen beschert, die besser waren als zunächst erwartet. Sogar in Grindelwald, das mit dem Jungfraujoch über die Top-Attraktion für ausländische Gäste verfügt, habe der Binnenmarkt «doch recht gut funktioniert», sagt Hauswirth – «auch wenn wir im Sommer weit weg von den gewohnten Ergebnissen waren».

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