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Wieso eingerostete Liebe Zwiebeln braucht

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Am Freitag ist Valentinstag. Woher die Lust nehmen? Vielleicht aus einem Zibelekuchen.

Ist es nicht schon eine Liebeserklärung, wenn jemand für andere als sich selbst kocht? Regelmässig in der Küche stehen und Gerichte zubereiten – oder auch nur ein Sandwich belegen?

Wer das ab und zu macht, weiss: Es ist Arbeit. Die Spass machen kann, natürlich, zu unterschätzen ist sie aber niemals.

Aphrodite lockte mit Feigen

Natürlich kannten schon die alten Griechen die lustfördernde Wirkung von Gemüsen, Kräutern und Säften. Dieses Wissen um die aphrodisierenden Produkte wurde auch von Legenden über die namensgebende Göttin genährt.

Tatsächlich ist es ein schönes Bild, wenn man sich vorstellt, wie Aphrodite ihrem Gatten Hephaistos Safran in die Speisen mischt oder ihn mit einem Granatapfel hinter einen weissen Vorhang lockt.

Die krassen Sachen – Chili, Muskat, Petersilie und Feigen – setzte die Liebesgöttin übrigens bei ihren unsterblichen und sterblichen Lovern ein, sie trieb es gemäss Mythologie ziemlich wild.

Nach heutigem Wissenstand, wie man so schön sagt, und damit sind unzählige Studien und Untersuchungen gemeint, gibt es Hunderte von Lebensmitteln, die der Lust zugutekommen: ­Vanille, Spargel, Sauerampfer, Trüffel, Ingwer, Rosmarin, Banane und so weiter. Der Wasser­melone sagt man sogar nach, sie habe die gleiche Wirkung wie Viagra.

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