Switzerland

Wieder Knall in Basel: FCB löst Vertrag mit Oberlin auf!

Was bleibt, ist ein Tor für die Ewigkeit. «Usain Oberlin», titelt BLICK vor drei Jahren, als Dimitri Oberlin der kompletten Benfica-Mannschaft um die Ohren rennt. Erst klärt er hinten per Kopf, um nur Sekunden später auf der anderen Seite des Platzes zum 2:0 zu treffen. 5:0 stehts am Ende, Oberlin gehört die Fussballwelt. Drei weitere Treffer erzielt der damals 20-Jährige in diesem sagenhaften Champions-League-Herbst, sein Marktwert schiesst zu diesem Zeitpunkt durch die Decke.

Auch aus diesem Grund zieht der FCB im Frühling darauf die Kaufoption für den pfeilschnellen Flügel, rund 5 Millionen überweisen die Bebbi zu den Roten Bullen nach Salzburg. Nun, drei Jahre später, ist aus Oberlin eines der teuersten Missverständnisse der Vereinsgeschichte geworden. Elf Tore in 66 Spielen, dazwischen zwei Leihwechsel nach Empoli und Zulte Waregem. Im Sommer die Rückkehr nach Basel, wo er unter Neo-Coach Ciriaco Sforza aber keine Rolle spielt.

Ab 1. Januar darf Oberlin zu einem neuen Verein wechseln, für Berater Milos Malenovic steht die Spielpraxis im Vordergrund: «Wichtig ist, dass Dimitri regelmässig spielen kann. In einem System, das zu ihm passt. Das Finanzielle steht nicht im Vordergrund, er ist erst 23 Jahre alt.» Oberlin selbst sagt: «Ich habe in Basel Höhen und Tiefen erlebt und möchte die Chance nun nutzen, bei einem neuen Verein Freude am Fussball zu haben.»

Wo das sein wird, steht derzeit noch in den Sternen. Jene Interessenten, die damals im Herbst 2017 heiss auf Oberlin waren, sind verschwunden.

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