Switzerland

Wie das Ehepaar Oprecht im Sommer 1940 zahlreichen Emigranten in Not geholfen hat

Nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Frankreich sind zahlreiche nach Südfrankreich geflüchtete Emigranten akut bedroht. Viele erhalten Hilfe aus Zürich.

Das Zürcher Verleger-Ehepaar Emil und Emmie Oprecht beim Wintersport.

Das Zürcher Verleger-Ehepaar Emil und Emmie Oprecht beim Wintersport.

Zentralbibliothek Zürich

Im Frühjahr 1939 besucht der Zürcher Verleger Emil Oprecht den ihm persönlich unbekannten Kurt Wolff (1887–1963) in Paris. Wolff hatte dem literarischen Expressionismus den Weg bereitet, inzwischen aber seine verlegerische Arbeit endgültig aufgegeben. Aus Deutschland 1933 vertrieben vom Abscheu gegen den Nationalsozialismus, arbeitet er nun in einem Antiquariat und in einer Bibliothek, seine Frau Helen (1906–1994) schreibt für die Propagandaabteilung des Innenministeriums Flugblätter gegen Deutschland.

Beim Abschied nimmt Oprecht Drucksachen über die Verlagstätigkeit Wolffs mit – und ein Romanmanuskript seiner Frau: «Hintergrund für Liebe». Unter einem Pseudonym soll der «kleine Roman», so der Untertitel, im Herbst 1940 in Zürich erscheinen.

Der Text erzählt eine flirrende Liebesgeschichte und ist eine Hommage an Frankreichs Geist und Kultur; er entstand in den frühen 1930er Jahren während der Ferien mit Kurt Wolff an der Côte d’Azur. Für die Veröffentlichung in der Schweiz ist er mit Lokalkolorit präpariert: Das Liebespaar kommt nicht aus Deutschland, sondern aus Zürich; München und Berlin werden zu Zürich und Winterthur, bezahlt wird nicht mit deutscher Mark, sondern mit Franken. Zudem ist er politisch aktualisiert: Nicht Arbeitslosigkeit bedrückt, sondern Kriegsgefahr.

Ausserdem ist ein Kapitel angehängt, das den zeitgeschichtlich-politischen Hintergrund absteckt und politisch Position bezieht: Münchner Abkommen, Einmarsch der Deutschen in die Tschechoslowakei, Mobilmachung Frankreichs, Kuschen der Staaten vor Hitler: «Wir Franzosen lieben es nicht zu marschieren. Aber [. . .] alle Menschen haben ein Recht zu leben, nicht nur die Starken. Damit die Welt in Frieden leben kann, müsste Herr Hitler höflicher werden. Seine Mutter hat ihn nicht gut erzogen», steht da oder: «Lange und vergeblich versuchten wir, der Welt ein Vorspiel [. . .] dessen zu sein, was Europa einst werden könnte. Bis man eines Tages mit verächtlicher Betonung von der ‹drohenden Verschweizerung Europas› sprach.» Das sagt wohl weniger Helen Wolff, sie lässt vielmehr Emil Oprecht sprechen.

Gefangen in der Falle

Auf dem Deckblatt des Manuskripts ist zwar handschriftlich «druckfähig» und «texte définitif» vermerkt, aber der «kleine Roman» erscheint im Herbst 1940 nicht. Inzwischen hat Deutschland fast ganz Europa im «Blitzkrieg» erobert, Paris wurde eingenommen und Frankreich besetzt bis auf die Zone im Süden.

Ob in einem Lager für «feindliche Ausländer» interniert oder irgendwo untergetaucht, die Emigranten sitzen hier nach panischer, chaotischer Flucht in der Falle zwischen dem Mittelmeer und den Deutschen, die Jagd auf «Politische» und Juden machen. Meist sind sie völlig mittellos, in der Regel staatenlos und seit dem Waffenstillstand am 22. Juni 1940 vogelfrei: auszuliefern auf Verlangen.

Auch die Wolffs fliehen aus Paris Richtung Süden, getrennt und ohne Nachricht voneinander. Ihr sechsjähriger Sohn ist in La Rochelle in einem Internat untergebracht. Kurt Wolff strandet im Juli 1940 in einem Dorf im Zentralmassiv, Helen Wolff am Rande der Pyrenäen. Bis zur Ausreise 1941 wird sich die Familie in Nizza aufhalten.

«Ich erlaube mir heute, Ihnen beiliegend ffrs. 1000.– zu schicken», schreibt Emil Oprecht im Juli 1940 an Helen Wolff. Mehrmals wird er ihnen so helfen. Unmittelbar nach dem Einmarsch der Deutschen haben er und seine Frau Emmie eine Nothilfe- und Bettelaktion gestartet. Auch «kleinere Beträge (auch französische Banknoten) sind erwünscht», heisst es darin.

Die Liste der Spender liest sich wie ein Zürcher Who’s who von 1940, die Empfängerliste wie eine der deutschsprachigen Literaten- und Intellektuellenszene: von Leonhard Frank, Konrad Heiden, Siegfried Kracauer, Franz Mehring über Franz Pfemfert, Hans Sahl bis Theodor Wolff. Hausautoren sind es, Flüchtlinge, die von den Oprechts bereits in Zürich betreut worden sind, Angehörige der Emigranten im Ensemble des Schauspielhauses wie Maria Fein oder Gustav Langhoff, auch fernere Bekannte.

Innerhalb einer Woche gehen 2000 Franken ein; insgesamt erbringt die Aktion etwa 12 500 Franken, nach heutigem Wert nahezu 100 000 Franken, die Oprecht mit einem privaten Kurierdienst nach Frankreich schleust. Aber um das Geld vor Ort verteilen zu können, müssen Adressen ausfindig gemacht werden. Dabei hilft ein weites Kommunikationsnetz, das alle umspannt, die irgendwie zum Oprecht-Kreis gehören.

Nothilfe gegen das Elend

Die Informationsfäden laufen in Oprechts Buchhandlung an der Rämistrasse zusammen. Vermisste werden so gesucht. Willi Münzenberg zum Beispiel, mit dem Kurt Wolff auf der Flucht eine Weile zusammen war, was er Oprecht mit Angaben zu Datum und Ort mitteilt. Adressen werden erfragt, um Kontakte zu halten: «Können Sie Wilhelm U. [Uhde] veranlassen, dass er uns seine Adresse mitteilt? Seine Freunde in Portugal suchen ihn», schreibt Oprecht an Kurt Wolff.

Auch Hilfe wird so organisiert: «Ich komme eben von Ferdinand Hardekopf und bin völlig erschüttert, den 63-jährigen Mann in absoluter Misere zu finden. [. . .] Können Sie vielleicht ein wenig helfen?», fragt Helen Wolff und fügt die Adresse an. Sofort schickt Oprecht 1200 Franc an den Übersetzer und Schriftsteller, der nur noch «ein Häufchen Emigrantenelend im weissen Haar» ist.

Viele Bittbriefe – jeder ein «Notschrei» – kommen aus den Lagern, wo Gerüchte über ein Zürcher «Hilfskomitee» die Runde machen. «Wir sind kein Komité, sondern lediglich ein Ehepaar, das sich Mühe gemacht hat, [. . .] soviel als möglich die Not der anderen zu lindern. Unsere finanziellen Verhältnisse gestatten uns dies allerdings nur in bescheidenem Masse», korrigiert Emmie Oprecht.

Die Ausfuhr von Lebensmitteln und Kleidern ist eingeschränkt, Bücher zu schicken, jedoch erlaubt. So versucht Oprecht, wenigstens den geistigen Hunger zu stillen. Allein im März 1941 sendet er mehr als sechshundert Bücher in diverse Lager, viele Schweizer Verlage tun es ihm gleich. Die Dankesbriefe spiegeln das Elend der Internierten. So schreibt zum Beispiel ein unbekannter Lagerinsasse im Dreck und Schlamm auf seiner Pritsche sitzend mit einem Bleistiftstummel auf Zetteln an der «Entwicklung der Geschichtsauffassung und Geschichtsbetrachtung im 18. Jahrhundert» und wünscht sich nichts anderes, als «endlich in Ruhe weiterarbeiten zu können».

Wegen der strikten Quotenregelung ist es jedoch unmöglich, ein Einreisevisum für das Sehnsuchtsland USA zu bekommen. Immerhin aber bemüht sich ab Juni 1940 das neu gegründete amerikanische Emergency Rescue Committee (ERC), beraten von Thomas Mann und dem Publizisten Hermann Kesten, um die Rettung der in Südfrankreich festsitzenden Intellektuellen, Künstler, Wissenschafter, Publizisten und Politiker.

Die Wut der Verzweifelten

Varian Fry, seit August 1940 Leiter des Büros in Marseille, kommt mit einer Liste von 200 Namen, die für unbefristete Besuchervisa vorgesehen sind. Als er 1942 Frankreich verlassen muss, hat er es mehr als 1500 Emigranten verschafft. Mit ihm hat Oprecht Kontakt, er nennt Namen seiner Schützlinge, die Fry auf die Liste setzt und denen er, nach Prüfung der Anträge in den USA, das nötige Visum ausstellt.

Bürokratie sorgt häufiger für Verzögerungen und übles Gerede. So zetert etwa Franz Pfemfert, ehemals Herausgeber der Zeitschrift «Die Aktion», die «Stalinclique» verhindere die Einreise von «Hitlerfeinden» (er meint sich und seine Frau) und gebe Visa an Kriminelle wie den «Vatermörder Becher» (gemeint ist der expressionistische Dichter Johannes R. Becher); Hans Sahl beschwert sich über Kesten, dem er unterstellt, nur die eigene «literarische Clique nach New York zu schaffen». Oprecht beschwichtigt nach allen Seiten: Sahl sei «nervös», Pfemfert sitze politisch «zwischen allen Stühlen», das sei «ein Grund mehr, ihm zu helfen».

Die Familie Wolff hat das Glück, ein solches Visum auch ohne Oprechts Vermittlung zu bekommen, dazu die nötigen Transitvisa für Spanien und Portugal und sogar das französische «visa de sortie». Sie muss sich nicht wie viele andere illegal zu Fuss auf gefährlichem, beschwerlichem Pfad nach Spanien durchschlagen.

In ihre Erleichterung aber mischt sich, wie bei anderen auch, zögerliches Bedenken. «Leider» müsse er, seiner Familie zuliebe, in die USA gehen, erklärt Kurt Wolff im Dezember 1940. Alles sei ungewiss, und «das Leben drüben ist hart». – «Sehen Sie für mich, für uns, irgendwelche Möglichkeiten bescheidenen Verdienstes?» Er habe keinerlei Kontakte. Ob Oprecht helfen könne.

Dieser antwortet prompt und ehrlich: Er wisse, dass es «dem grössten Teil der ankommenden Flüchtlinge schwerfällt, irgendeine Beschäftigung zu finden», nennt aber Verleger mitsamt Adressen. Diese Liste ergänzt er kurz darauf um die Namen seiner exilierten Hausautoren Ernst Bloch, Erich von Kahler, Max Horkheimer, «die Adresse von Thomas Mann kennen Sie ja», sowie weitere, unter ihnen auch Friedrich Pollock. «Wenn Sie unterwegs sind, werde ich an alle diese Adressen schreiben, um Sie dort einzuführen.»

Zwei Verleger-Ehepaare

Helen Wolff lernte ihren Mann Kurt 1927 kennen, als sie in dessen Münchner Verlag ein Praktikum absolvierte. 1933 heiratete das Paar. 1942 gründeten sie zusammen in New York den Verlag Pantheon Books, den sie 1959 nach zahlreichen Bestseller-Erfolgen an Random House verkauften. Danach widmeten sie sich mit ihrem Imprint Helen and Kurt Wolff Books vornehmlich der Übersetzung europäischer Autoren (u. a. Max Frisch, Günter Grass, Georges Simenon, Umberto Eco).

Das Ehepaar Emmie und Emil Oprecht war mit dem Verlag wie auch privat eine wichtige Anlaufstelle und Drehscheibe für aus Nazideutschland geflohene Schriftsteller und Intellektuelle. In ihrem 1933 gegründeten Europa-Verlag erschienen Werke von Else Lasker-Schüler, Heinrich und Golo Mann oder Ernst Bloch. Fernerhin organisierten sie finanzielle und administrative Unterstützung für Flüchtlinge sowohl in der Schweiz wie in Frankreich. 

Oprechts Zuspruch und Anteilnahme machen Wolff Mut. «Denken Sie nach, ob und was etwa ich drüben für Sie tun könnte. Was immer es sein mag, ich täts mit grösster Freude», bedankt er sich. Am 30. März 1941 erreicht die Familie New York. Helen Wolff hat das Manuskript ihres Romans im Gepäck.

Nach dem rasanten Vormarsch der Wehrmacht hatte Oprecht in kurzer Zeit alle Auslieferungslager im Ausland verloren. Dadurch sah er sich gezwungen, 1940 die Bücherproduktion deutlich zu reduzieren. In der vagen Hoffnung, ihre Kontakte zu «Filmregisseuren ersten Ranges, die Manuskripte genau dieser Art suchen» ermöglichten wenigstens die Verfilmung des Stoffes, hatten die Wolffs nicht gewartet, «bis die Situation in der Schweiz einigermassen klar ist» – so Oprecht –, sondern um Rücksendung des Manuskripts gebeten.

Dabei schlugen sie vor, das heikle letzte Kapitel wegzulassen, um die mögliche Beschlagnahmung durch den französischen Zoll zu verhindern. Um sich gegen einen Verlust auf dem Postweg nach Nizza zu wappnen, hatte Oprecht indessen eine Kopie der geänderten und ergänzten Version angefertigt und zurückbehalten. In Nizza kam denn auch nicht das Original-Manuskript, sondern diese als «texte définitif» bezeichnete Fassung wohlbehalten an.

Das Ehepaar Helen und Kurt Wolff 1941 in New York City.

Das Ehepaar Helen und Kurt Wolff 1941 in New York City.

Privat / Weidle-Verlag

Jahrzehntelang lag das Romanmanuskript zwischen den privaten Papieren Helen Wolffs. Die in den USA berühmt gewordene Verlegerin, die stets betonte, nie selber eine Zeile geschrieben zu haben, hatte aber ihren «kleinen Roman» nicht vergessen. Irgendwann machte sie alle Änderungen von 1940 rückgängig. In dieser ursprünglichen Fassung der frühen 1930er Jahre erschien es kürzlich.

Oprechts Exemplar – das 1940 politisch aktuelle – lag derweil unter dem Pseudonym Susanne König im Verlagsarchiv Oprecht, das die Zentralbibliothek Zürich mit dem Nachlass übernommen hatte. Die Frankreich-Korrespondenz, darin der Briefwechsel zwischen Oprecht und Wolff, umfasst insgesamt rund 1250 Dokumente von 261 Korrespondenten zwischen 1940 und 1942.

Blasiertheit und Vergesslichkeit

«Ordnerweise», so Emmie Oprecht 1989, «haben wir hier Briefe, eine wahrlich Bände sprechende Korrespondenz, ein Schatz.» Den allerdings beachtet die Exilforschung bis heute nur sehr selektiv. Erstaunlich ist auch der herablassende Ton in manchen Briefen. So fordert Iwan Heilbut («Die öffentlichen Verleumder. Die ‹Protokolle der Weisen von Zion› und ihre Anwendung in der heutigen Weltpolitik», 1937 in Oprechts Europa-Verlag erschienen) im September 1940 aus dem sicheren Lissabon dringend Geld, will wissen, ob Oprecht die Veröffentlichung seines Romans «Mevroue Naaktgeboren, niederländische Reise» in der «Weltwoche» habe erreichen können und wann er seinen Gedichtband «Meine Wanderung» herausbringen werde.

Oprechts nüchtern-konziliante Antwort: Der Gedichtband sei in der Herstellung zu teuer, der erwartete Absatz zu klein, aber er sei dazu bereit, falls sich 300 bis 400 Abnehmer fänden. Im Übrigen: Noch mehr Geld zu schicken, sei leider nicht möglich. Er möge doch bitte an die Situation der vielen Freunde in Frankreich denken.

Viele Autoren aus Deutschland und Österreich, versiert im Umgang mit grossen Verlagen und weltmännischen Verlegern, sahen in Oprecht wohl eher einen bodenständigen Provinzler, dessen Hilfe man sehr gern, weil darauf angewiesen, aber in der Überlegenheit des Intellektuellen entgegennahm. «Es ist eine alte Sache: Hilfsbereitschaft wird ausgenutzt», konstatiert Oprecht im April 1941. Bemerkt hat er es wahrscheinlich, aber irremachen liess er sich nicht.

So ist weder erstaunlich, dass Autoren wie etwa Hans Sahl beim Schreiben ihrer Memoiren das Gedächtnis verlassen hat und sich kaum jemand an Oprecht erinnert, noch dass die internationale Exilforschung diesen «Schatz» der Zentralbibliothek bisher kaum zur Kenntnis nahm. Der Katalog zur Ausstellung «Ohne zu zögern – Varian Fry: Berlin – Marseille – New York» (2007) beispielsweise erwähnt Oprecht auf keiner der nahezu 500 Seiten.

Helen Wolffs Roman «Hintergrund für Liebe» erschien mit einem Essay von Marion Detjen in diesem Jahr im Bonner Weidle-Verlag. – Die Autorin dankt Elisabeth Kern für die Übersetzung.

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