Switzerland

WHO: Ende der Corona-Pandemie in diesem Jahr unrealistisch + Neue Corona-Warnapp

Der Luzerner Arzt, der sich gegen die Coronaschutzmassnahmen gestellt hat, akzeptiert den Entzug seiner Praxisbewilligung nicht. Er werde sich auf jeden Fall wehren, erklärte er auf dem Youtube-Kanal «Stricker TV».

Der Arzt sagte, ihm sei die Bewilligung entzogen worden, weil er gemäss Kantonsarzt ein «Gefährder der öffentlichen Gesundheit» sei. Der Entzug sei zwar noch provisorisch, aber zeitlich unbefristet, und er würde damit wohl auch in einem anderen Kanton nicht mehr praktizieren können.

Der Arzt sagte, es gebe Punkte, in denen er angreifbar sei. Die Massnahme sei aber «völlig unverhältnismässig». Die vom Kantonsarzt gemachte Begründung reiche für den Entzug der Bewilligung nicht aus. Die Massnahme sei eine Vorverurteilung.

Nach Aussagen des Arztes beruht der Entzug der Praxisbewilligung stark auf Medienberichten über ihn. Er sagte, er habe zwar bis im Januar ohne Maske seine Patientinnen und Patienten behandelt. Es gebe aber keine Beweise dafür, dass es deswegen zu Ansteckungen gekommen sei.

Der vorsorgliche Entzug der Praxisbewilligung war am Montag von verschiedenen Medien gemeldet worden. Der Kanton Luzern informierte darüber nicht, weil es sich um ein laufendes Verfahren handle. Am Abend demonstrierten in Luzern 350 Personen für den Arzt aus einer Agglomerationsgemeinde. (sda)

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