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Wettlauf in der Arktis: Droht der eiskalte Krieg?

Die Arktis ist zu einer Arena im geopolitischen Wettstreit der Grossmächte geworden. In drei Szenarien gehen wir der Frage nach, wie es um das Risiko neuer Konflikte und um Kooperations-Chancen steht.

Das neue Ringen um die Arktis

Nach Jahrzehnten im geopolitischen Abseits ist die Arktis heute umstrittenes Territorium. Die Klimaerwärmung öffnet Seewege und Zugang zu Ressourcen. Das weckt bei den globalen Grossmächten Begehrlichkeiten.

Gleichzeitig aber fungiert die Nordpolregion als Beschleuniger des Klimawandels. Koordinierte internationale Massnahmen dagegen wären erforderlich, werden aber durch dieses Ringen um Einfluss behindert.

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Die Szenarien:

  1. Szenario: Ein neuer kalter – oder gar heisser – Krieg
    Wahrscheinlichkeit: ○ 
  2. Szenario: Internationale Kooperation nach dem Beispiel der Antarktis
    Wahrscheinlichkeit○ 
  3. Szenario: Rohstoffe und Handelswege geben den Takt vor
    Wahrscheinlichkeit: ●●○ 

Vorbei ist die Zeit, da die Arktis den Eisbären und vielleicht noch ein paar Abenteurern und Forschern gehörte. Die Nordpolregion ist in den Fokus der globalen Grossmächte USA, Russland und China gerückt – und das, obwohl China gar keine an die Arktis angrenzende Nation ist. Doch das Reich der Mitte etabliert sich zunehmend als Wirtschaftsgrossmacht und will sich als solche sowohl den Zugang zu Ressourcen als auch zu Handelswegen sichern.

Denn in einer Arktis, in der das Polareis durch die Klimaerwärmung mehr und mehr schrumpft, werden einst unzugängliche oder nur mit sehr hohen Kosten zu erreichende Ressourcen plötzlich wirtschaftlich attraktiv. Zumindest in den Sommermonaten können Schiffe von einem Seeweg zwischen Ostasien und Europa durch die arktischen Gewässer profitieren, der wesentlich kürzer ist als die traditionelle Route über Singapur und den Suezkanal.

Das mischt die Karten für diese abgelegene und auch politisch lange Zeit periphere Region neu. Die drei globalen Grossmächte gehen dabei mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen und Zielsetzungen in das Ringen um diese «neue Arktis».

Russland rüstet auf

Russland setzt vorab auf militärische Stärke und Präsenz. Das ist insofern folgerichtig, als es eine lange Küstenlinie zum Arktischen Ozean hin hat. Davor verläuft die küstennahe Nordostpassage (international Northern Sea Route oder NSR genannt) zwischen der Beringstrasse in Ostasien und der Barentssee an der Grenze zu Westeuropa. Diesen Seeweg will man unter Kontrolle haben, zumal Russland entlang der Küste wichtige Wirtschaftsstandorte wie etwa den Erdgas-Verladehafen Sabetta unterhält.

Die militärische Infrastruktur ist in den letzten Jahren modernisiert und kräftig ausgebaut worden. Murmansk und Seweromorsk auf der Halbinsel Kola an der Barentssee sind seit Sowjetzeiten traditionelle Standorte der Nordflotte, des stärksten und schlagkräftigsten Instruments der russischen Marine. Dort liegt etwa die neueste Generation von atomgetriebenen und mit modernsten Waffen bestückten U-Booten. Laut Fachleuten sind bei der Nordflotte rund 80% der russischen seegestützten Kernwaffen stationiert. Ferner hat Moskau Marine- und Luftwaffenbasen in arktischen Gebieten wie Nowaja Semlja oder auf dem Franz-Josef-Land-Archipel errichtet oder ausgebaut. Sie spielen eine Rolle bei der möglichen Abwehr von Raketen aus dem Westen, sind aber auch Teil einer neuen arktischen Drohkulisse.

China markiert Präsenz

Anders als Russland ist China kein Arktis-Anrainer, sondern auch an seinem der Arktis am nächsten gelegenen Punkt noch über tausend Kilometer vom nördlichen Polarkreis entfernt. Es bezeichnet sich jedoch neuerdings als «Arktis-nahen» Staat und nimmt im Arktischen Rat, einem multilateralen Forum der Anrainerstaaten und indigener Bevölkerungsgruppen, einen Beobachtersitz ein. Chinas Interesse an der Arktis leitet sich von der Nordostpassage als Teil einer «blauen Seidenstrasse» her, die ihrerseits Teil der Belt-and-Road-Initiative ist. Dabei soll ein Netz von Handelswegen dem Reich der Mitte als ökonomischer Hebel dienen.

Chinas Stossrichtung in der Arktis ist damit – zumindest vorläufig – primär wirtschaftlicher und nicht militärischer Natur. Fuss in der Region zu fassen versucht Peking über Forschung und Wissenschaft, um damit zu einem besseren Verständnis des arktischen Raums zu gelangen. Dazu kommt ein wirtschaftliches Engagement, das etwa Beteiligungen an Bergbauprojekten auf Grönland umfasst. Peking hat kräftig in eine Eisbrecherflotte investiert, weil diese Schiffe die Grundvoraussetzung dafür sind, sich im arktischen Raum überhaupt bewegen zu können.

Die USA holen Versäumtes nach

Im Gegensatz zu China haben die USA die wachsende geostrategische Bedeutung der Arktis lange nicht erkannt oder unterschätzt. Auch das lässt sich anhand der Eisbrecher illustrieren. «Alle Arktis-Einsätze abgesagt», hiess es im August dieses Jahres von der US-Küstenwache, nachdem ein Feuer im Maschinenraum den Eisbrecher «Healy» ausser Gefecht gesetzt hatte.

Ein Ersatzschiff für die «Healy» hat die amerikanische Küstenwache nicht; der am Ende seiner Lebensdauer angelangte Eisbrecher «Polar Star» kreuzt in der südlichen Polregion. Der Kontrast zu Russland und China, die hochmoderne Schiffe sowohl betreiben als auch im Bau haben, könnte grösser nicht sein.

Die Regierung unter Präsident Trump versucht derzeit, mit Aktivismus den Rückstand Amerikas zu überdecken. Pläne zum Aufbau einer Eisbrecherflotte wurden zwar unlängst kommuniziert, doch ihre Verwirklichung dürfte nicht einfach werden und schon gar nicht schnell gehen. Vergangenes Jahr äusserte Trump den Gedanken, Dänemark Grönland abzukaufen. Als die Kopenhagener Politik das Vorhaben als absurd und weltfremd bezeichnete, sagte er indigniert einen Staatsbesuch in Dänemark ab.

Bereits einige Monate zuvor hatte Aussenminister Pompeo den Arktischen Rat, ein traditionell konsensorientiertes Gremium, mit einer Rede brüskiert, in welcher er Russlands und Chinas Auftreten in der Arktis hart kritisierte. Doch so laut Amerika in der Arktis-Frage bellt, beissen kann die westliche Führungsmacht in dieser Region nicht. Es fehlen ihr die Mittel.

1. Szenario: Ein neuer kalter – oder gar heisser – Krieg

Wahrscheinlichkeit

In seiner Rede beim Arktischen Rat im Frühling 2019 kritisierte der amerikanische Aussenminister Pompeo Russland wegen dessen «Hochrüstung in der Arktis» und China für dessen «aggressives Auftreten» in der Region. Der amerikanische Marineminister (und frühere Botschafter in Norwegen), Kenneth Braithwaite, sagte in einem Hearing (noch vor seinem Eintritt in die Regierung), Chinesen und Russen seien «überall im hohen Norden, vor allem die Chinesen». Man müsse sehr wachsam sein, und in Amerika wisse man genau, warum. Solche Rhetorik lässt den Eindruck aufkommen, in der Arktis drohe ein neuer kalter Krieg; und, wenn sich die Gegner nicht zurücknähmen, vielleicht sogar eine militärische Auseinandersetzung.

Während kleinere Arktis-Anrainer wie Norwegen oder Dänemark die Entwicklung scharf beobachten und viele ihrer Sicherheitsexperten der Arktis eine gestiegene geopolitische Bedeutung zumessen, fällt ihre Einschätzung deutlich gemässigter aus als diejenige der Politiker. Øystein Tunsjø, Professor am norwegischen Institute for Defence Studies, wertet die Auseinandersetzung zwischen den Grossmächten in der Arktis nicht als neuen kalten Krieg, sondern als «vielschichtige konfliktreiche Koexistenz».

Anders als zur Zeit des Blockantagonismus sei die Nordpolregion heute kein Gebiet von herausragender militärstrategischer Bedeutung. Dafür aber habe mit China die Auseinandersetzung jetzt einen Akteur mehr und sei facettenreicher geworden. Im Vergleich zu potenziellen Konfliktregionen wie dem Südchinesischen Meer oder der Strasse von Taiwan sei der hohe Norden weniger direktem Druck ausgesetzt.

Indessen seien mannigfaltige neue ökonomische und technologische Rivalitäten hinzugekommen. Es handle sich um einen Konflikt, der umfassender sei als alles, was man bisher auf dem Feld der internationalen Beziehungen gekannt habe, der aber nicht notwendig militärisch ausgetragen werden müsse.

Ein anderer norwegischer Forscher, Henrik Stålhane Hiim vom norwegischen Institute of International Affairs, betrachtet China nicht als «direkt aggressiv». Hinweise auf eine militärische Präsenz Pekings in der Arktis gebe es bis anhin keine; ihm sei nicht bekannt, dass die chinesische Marine jemals den Polarkreis überquert habe. Das heisse allerdings nicht, dass China nicht die militärischen und wirtschaftlichen Kapazitäten habe, seinen Interessen gegebenenfalls Nachachtung zu verschaffen. Nach Hiims Ansicht wird die «chinesische Bedrohung» in der Arktis von den USA überzeichnet. Es sei wahrscheinlicher, dass diese beiden Supermächte im Pazifik oder im Indischen Ozean aneinandergerieten. In der Arktis sei dieses Risiko deutlich geringer.

2. Szenario: Internationale Kooperation wie in der Antarktis

Wahrscheinlichkeit

Das Ringen um die «neue Arktis» ist eine direkte Folge der Klimaerwärmung. Das mehrjährige (und damit stabilere) Meereis geht zurück, und für Klima- und Meeresforscher stellt sich nicht mehr die Frage, ob dereinst die Polregion im Sommer eisfrei sein werde, sondern bloss noch, wann. Gemäss Studien könnte das bereits 2050 der Fall sein – abhängig davon, wie in den nächsten Jahrzehnten die globalen Bemühungen um den Klimaschutz aussehen.

In der Arktis ist der Klimawandel stärker sichtbar als anderswo; die Temperaturen steigen hier rascher. Das ist auch einem Rückkopplungseffekt zuzuschreiben: Wasserflächen sind dunkler als Eis und absorbieren deshalb mehr Sonnenlicht. Je weiter also das Eis zurückweicht, desto grösser ist die Wasserfläche und desto schneller das Abschmelzen. Ein weiteres Problem ist Flugasche aus industriellen Emissionen oder Waldbränden, die sich auf dem Eis absetzt und es abdunkelt, wodurch es Licht absorbiert statt reflektiert.

Wenn die Nordpolregion als eine Art Verstärker des Klimawandels fungiert, müsste ein globales Interesse daran bestehen, diesen Effekt durch internationale Kooperation so gut wie möglich einzuschränken. Für die Südpolregion ist seit 1959 ein internationales Vertragswerk mit Schwerpunkt Umweltschutz in Kraft, das als Vorbild dienen könnte (siehe Kasten).

Doch im Vergleich zur Antarktis ist die Arktis nicht nur leichter zu erreichen, weil Landstützpunkte näher liegen, sondern auch wirtschaftlich attraktiver. Substanzielle Vorräte von Erdgas und Erdöl werden hier vermutet, nebst Metall- und Uranerzen. Zudem eröffnet ein eisfreies Nordpolarmeer kürzere Schifffahrtsrouten zwischen Europa, Amerika und Asien.

Nationale wirtschaftliche Interessen überlagern deshalb übernationale Bemühungen zum Klimaschutz. Man kann es als das «arktische Paradox» bezeichnen, dass der Klimawandel die Ausbeutung der Arktis ermöglicht und diese den Klimawandel wiederum beschleunigt. Die Aussicht auf eine internationale Kooperation wird dadurch nicht grösser, auch wenn es in Teilbereichen – etwa der Fischerei – durchaus positive Ansätze gibt.

Infobox: Arktis und Antarktis – zwei ungleiche Geschwister

Nicht nur geografisch sind Arktis und Antarktis Gegenpole, sondern auch geopolitisch. Das wiederum hat seinen Grund in der Geografie: Zwischen dem Südpol und dem südlichen Polarkreis liegt einzig und allein die Landmasse des unbewohnten antarktischen Kontinents. Beim nördlichen Gegenstück jedoch ragen nationalstaatliche Territorien mit einer Gesamtbevölkerung von rund vier Millionen Menschen weit in die Polarregion hinein.

Weil Nationalstaaten nach internationalem Seerecht vor ihrer Küste Anspruch auf eine 200 Seemeilen breite ausschliessliche Wirtschaftszone (AWZ) haben, überzieht die nördliche Polarregion ein Flickenteppich von politischen und wirtschaftlichen Interessen. Beim Kontinentalsockel, der Untersee-Landmasse, kann je nach Geologie der Anspruch eines Nationalstaats sogar über die 200 Seemeilen hinausgehen. So gibt es noch am Nordpol sich überlappende Ansprüche Russlands und Dänemarks.

Die Antarktis dagegen ist isoliert, schwer erreichbar und liegt ausserhalb jeglicher AWZ. Deshalb war es dort deutlich einfacher, zu einer internationalen Vereinbarung über die Nutzung zu gelangen. Seit 1959 ist ein umfangreiches Vertragswerk in Kraft, das für das gesamte Gebiet südlich des 60. Breitengrades ausschliesslich friedliche Aktivitäten vorschreibt; namentlich Forschung, die zum Verständnis und zum Schutz der Umwelt beiträgt.

Allfällige Gebietsansprüche von Vertragspartnern sind durch das Abkommen auf Eis gelegt. Derzeit zählt es 54 Teilnehmerstaaten. Unter diesen haben die 12 Gründungsstaaten des Vertrags ein Stimmrecht sowie 17 weitere, die eine «substanzielle Forschungstätigkeit» unterhalten. Die Schweiz ist als nichtstimmberechtigtes Mitglied seit 1990 dabei.

3. Szenario: Rohstoffe und Handelswege geben den Takt vor

Wahrscheinlichkeit

Im Kalten Krieg standen sich der Machtblock des Westens und jener der sozialistischen Welt waffenstarrend gegenüber – nicht zuletzt in der Arktis. Das hat sich zwar bis heute nicht verändert, doch die Welt ist komplizierter geworden. China, der neben den USA und Russland erstarkte dritte grosse Akteur, kämpft subtiler: mit Handelsmacht und wirtschaftlichen Abhängigkeiten.

Lange bevor Präsident Trump in Grönland wirtschaftliches Potenzial und militärstrategische Bedeutung entdeckte und die Insel sogleich kaufen wollte, waren die Chinesen durch Beteiligungen an Bergbauunternehmen präsent. Sie brachten damit Amerikas Nato-Bündnispartner Dänemark in Verlegenheit: Wie weit darf chinesisches wirtschaftliches Engagement gehen, bis es sicherheitsrelevant und damit politisch wird?

In Chinas globaler Vision ist die Arktis ein Gebiet, in dem die chinesische Wirtschaft sich Zugang zu Rohstoffen sichert und Exportprodukte über neue Schifffahrtsrouten zu den Märkten bringt. An Rohstoffen herrscht laut United States Geological Survey ein grosser, allerdings wenig erforschter Reichtum mit rund einem Viertel der noch unentdeckten Erdöl- und Erdgasvorkommen der Welt (auf lediglich 6% der Erdoberfläche). Die Hauptgebiete sind das Westsibirische Becken, das östliche Barentsbecken und das arktische Alaska.

Die Frage ist natürlich, wie rentabel die Erschliessung dieser Vorkommen werden kann. Die Bedingungen nördlich des Polarkreises sind schwierig, sowohl zu Land als auch zu Wasser. Einfacher wird jedoch der Transport durch das Abschmelzen des arktischen Meereises.

Konfliktpotenzial besteht in dieser Hinsicht allerdings in der Beziehung zu Russland, durch dessen AWZ ein grosser Teil der küstennahen Nordostpassage verläuft. Die AWZ muss nach internationalem Seerecht der Handelsschifffahrt offenstehen. Und während China seinerseits auf der NSR genau auf dieses Recht pocht, verhält es sich jedoch in seinem eigenen maritimen Vorgarten – etwa dem Südchinesischen Meer – anderen Akteuren gegenüber nicht immer in diesem Sinn.

Von den europäischen Arktis-Anrainern verlangt der Umgang mit den wetteifernden Supermächten viel politisches Fingerspitzengefühl. Auf der einen Seite ist der Spielraum grösser geworden, weil das west-östliche Blockdenken der Vergangenheit angehört. Auch die Gefahr einer direkten militärischen Auseinandersetzung scheint geringer als vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Von den neuen wirtschaftlichen Möglichkeiten können gerade periphere Gebiete wie Nordnorwegen oder Grönland profitieren.

Auf der anderen Seite aber können chinesische Avancen gegenüber rückständigen Gebieten, etwa im Bereich hochwillkommener Infrastrukturfinanzierung, für die nationalen Regierungen vergiftete Angebote darstellen. Sie schaffen Abhängigkeiten und potenzielle Loyalitätskonflikte. In dieser Hinsicht ist die Navigation im neuen Umfeld im Vergleich zu früher schwieriger geworden.

Illustrationen: Karsten Petrat

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