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Wer bleibt, wer geht?: Der SCB und die Jungen – ein Balanceakt

Die wirtschaftliche und die sportliche Situation begünstigen die Strategie, auf junge Berner zu setzen. Trotzdem ist ungewiss, ob Spieler wie Burren und Heim beim SCB eine Zukunft haben.

Laufen sie auch nächste Saison für den SCB ein? Die Eigengewächse André Heim (Nr. 44) und Yanik Burren (77).

Laufen sie auch nächste Saison für den SCB ein? Die Eigengewächse André Heim (Nr. 44) und Yanik Burren (77).

Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

Beim SC Bern stellt sich die Führungscrew die Frage: «Sind wir bereit, voll auf die Jungen zu setzen, aber dann auch die Konsequenzen zu tragen?»

Auf erfolgreiche Jahre mit mehreren Meistertiteln folgte der sportliche Absturz. Umbruch? Notwendig. Verjüngung? Gerne, aber zu welchem Preis – finanziell wie sportlich? «Verjüngen und Titelkandidat bleiben: Diese Kombination wird ohne finanziellen Kraftakt kaum realisierbar sein. Sind wir wirklich bereit dafür?», sagt der SCB-Sportchef. Sein Name: Sven Leuenberger. Zeitpunkt des Gesprächs: Frühling 2014.

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