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«Wenn möglich werden die Öffnungsschritte am 31. Mai in Kraft treten» ++ BAG: 1539 Fälle

Die zunächst in Indien entdeckte Corona-Variante B.1.617 ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen in mehr als 40 Ländern nachgewiesen worden.

Mehr als 4500 analysierte Gensequenzen aus 44 Ländern seien B.1.617 zugeordnet worden, zudem lägen Meldungen über Nachweise aus fünf weiteren Ländern vor, teilte die Behörde in Genf am Dienstag mit. Am Montag hatte die UN-Behörde die Variante als «besorgniserregend» eingestuft. Zuvor hatte die WHO nur zunächst in Grossbritannien, Südafrika und Brasilien erfasste Varianten so bezeichnet.

Potenziell bedrohliche Varianten von Sars-CoV-2 werden von der WHO in zwei Kategorien einteilt: Varianten unter Beobachtung («variants of interest») sowie besorgniserregende Varianten («variants of concern»). Letztere sind nachweislich ansteckender, schwerer bekämpfbar und/oder führen zu schwereren Krankheitsverläufen.

Es gebe Hinweise auf höhere Übertragungsraten bei B.1.617, eine rasche Verbreitung in mehreren Ländern sei beobachtet worden, hiess es von der WHO. Ob die Wirksamkeit von Impfstoffen oder Medikamenten bei der Mutante eingeschränkt sei, sei noch unklar. Erste Ergebnisse von Laborstudien deuteten auf eine «mässige Verringerung der Neutralisierung durch Antikörper» hin. Inwiefern das tatsächlich Auswirkungen etwa auf die Wirkung von Impfstoffen und Medikamenten und das Risiko für erneute Infektionen hat, lässt sich aber noch nicht gesichert sagen.

In Indien stecken sich derzeit täglich Hunderttausende mit Sars-CoV-2 an. Seit Beginn der Pandemie sind in dem südasiatischen Land mehr als 22,9 Infektionen erfasst worden. Bei lediglich rund 0,1 Prozent der positiv auf Corona getesteten Proben sei eine Gensequenzierung zur Variantenbestimmung vorgenommen worden, teilte die WHO mit. Ausserhalb Indiens meldete demnach bislang Grossbritannien die höchste Anzahl an Infektionen mit der Variante B.1.617. Dort werden vergleichsweise viele Proben sequenziert.

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