Switzerland

Wegen EM-Verschiebung: Lässt Credit Suisse die Schweizer Nati bluten?

Seit 1993 sponsert die Grossbank Credit Suisse die Schweizer Fussball-Nationalmannschaften. Eine, vor allem aus Sicht der A-Nati der Männer, sehr erfolgreiche Zusammenarbeit. Bereits ein Jahr danach spielten die Schweizer (erstmals seit 28 Jahren) wieder an eine Weltmeisterschaft. Und stiessen an der WM 1994 unter Roy Hodgson bis in den Achtelfinal. Seither ist die Nati an Grossanlässen mit wenigen Ausnahmen Dauergast. So wie jetzt auch an der nächsten EM, die für diesen Sommer geplant war, jetzt wegen der Corona-Pandemie aber auf Sommer 2021 verschoben werden musste.

Lässt die CS die Nati das jetzt spüren – in Form von Prämien-Kürzungen? Oder denkt die Grossbank gar daran, ihr Engagement im Fussball zu beenden? BLICK fragte nach.

Denkt die CS, da dieses Jahr keine EM steigt, an Prämien-Kürzungen für 2020?

Die Medienabteilung der CS schreibt: «Die Verschiebung der EM hat keinen Einfluss auf die Prämien.»

Denkt die CS gar an einen Ausstieg aus dem bis 2024 laufenden Vertrag?

«Ein Ausstieg aus dem laufenden Vertrag ist kein Thema. Alle unsere Partner stehen vor grossen Herausforderungen und ein partnerschaftlicher und konstruktiver Umgang mit dieser Situation steht dabei im Vordergrund.»

Muss der Credit Suisse Cup 2020 abgesagt werden?

«In Anbetracht der jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus, hat der Schweizerische Fussballverband (SFV) gemeinsam mit seinen Partnern Credit Suisse und Puma entschieden, die diesjährigen regionalen Qualifikations- und Finalturniere sowie den Finaltag 2020 des Credit Suisse Cup in Basel nicht durchzuführen. Auch wenn die Turniere des Credit Suisse Cup 2020 nicht stattfinden können, hoffen wir, dass wir im Herbst in den Credit Suisse Cup 2021 starten können.»

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