Switzerland

Wegen Corona: Zürcher Swissôtel prüft Schliessung – 270 Stellen sind in Gefahr

(dpo) Mit seinen 85 Metern ragt das Swissôtel seit seiner Eröffnung 1972 über den Bahnhof Zürich Oerlikon. Damit ist es das höchste Hotel der Schweiz. Doch bald könnte es der Vergangenheit angehören. Zurzeit prüft die französische Hotelkette Accor, zu der Swissôtels gehört, eine Teilschliessung des Vier-Sterne-Hotels in Oerlikon. Eine Sprecherin von Accor bestätigt auf Nachfrage von CH Media einen Bericht von «blick.ch».

Derzeit sei geplant, den gastronomischen Betrieb und die Anbindung an die lokalen Gäste Aufrecht zu erhalten, während der Beherbergungsbetrieb geschlossen werden soll. «Die Coronakrise wirkt sich in einem besonderen Ausmass auf die Hotel- und Tourismusbranche aus und zwingt uns daher zu diesem Schritt», heisst es in der Stellungnahme von Accor.

Alle Entscheidungen, die in Bezug auf das Swissôtel Zürich getroffen werden, dienten gemäss Accor dazu, die langfristigen Auswirkungen so umfassend wie möglich zu begrenzen. Der Prozess sei gerade erst in die Wege geleitet worden, deshalb könne das Unternehmen keine weiteren Details bekannt geben. «Wir befinden uns in einem intensiven Austausch mit unseren Partnern», schreibt die Sprecherin.

Droht 270 Angestellten die Kündigung?

Laut «blick.ch» sollen 270 Stellen in Gefahr sein. Zudem sollen im 85 Meter hohen Haus Business-Appartements im höheren Preissegment entstehen. Accor hat sich weder zur Zukunft der Angestellten noch zum angeblichen Bau der Business-Wohnungen geäussert.

Die Marke Swissôtel wurde gemäss eigenen Angaben 1980 gegründet und verfügt heute weltweit über mehr als 30 Hotels. Die französische Hotelkette Accor hat Swissôtel 2016 erworben. Gemäss der eigenen Website verfügt das Unternehmen mehr als 4500 Hotels, Resorts und Residences und zirka 10'000 der luxuriöse Privatwohnungen.

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