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Was wir lesen: Rebecca Makkai: «Die Optimisten»

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Wie man dem Sterben in einer Pandemie noch ein wenig Leben abluchst: Dieser Roman handelt davon.

Foto: DM

Das Gefühl der Stunde (die allerdings gefühlt ewig währt) ist die Ungewissheit. In den letzten Monaten schien sich der Wissensstand zum Coronavirus mindestens täglich zu ändern, und jede Änderung brachte es mit sich, dass man die alten Informationen mit den neuen abgleichen musste. Das ist anstrengend, weil man allein für sich die Widersprüche nur schwer unter einen (plausiblen) Hut bekommt – dabei doch so gern eine Richtschnur für sein Handeln hätte.

Wie gut tat es mir da, Rebecca Makkais epischen Roman «Die Optimisten» zu lesen. Nicht nur, dass ich für die gut sechshundert Seiten eine schöne Weile brauchte – vor allem auch durchs Setting: Das Treiben spielt sich in Chicago ab, Mitte der Achtziger, als eine unbekannte Seuche das Land ereilt. Genauer im Stadtquartier «Boys Town», im Schwulenmilieu.

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