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Vorsichtiger Öffnungsplan des Bundesrats: Sind die steigenden Fallzahlen die ersten Anzeichen einer dritten Welle?

Die Regierung bleibt bei ihrem vorsichtigen Öffnungsplan. Das hat auch mit den neuesten Corona-Zahlen zu tun.

Müssen vorerst geschlossen bleiben: Die Terrassen von Beizen.

Müssen vorerst geschlossen bleiben: Die Terrassen von Beizen.

Foto: Martin Rütschi (Keystone)

Der Druck auf den Bundesrat war enorm, den Lockdown schneller aufzuheben. Doch wider Erwarten gibt er nicht nach: Er bleibt bei seinem vorsichtigen Öffnungsplan, wie er ihn letzte Woche skizziert hatte.

Warum bleibt der Bundesrat hart? Der Grund sind die neusten Corona-Zahlen, die Gesundheitsminister Alain Berset seinen Kollegen in der Bundesratssitzung unterbreitete. Und diese Zahlen sehen nicht gut aus. Zwar sanken alle relevanten Indikatoren seit Dezember kontinuierlich, doch Ende vergangener Woche ist diese Entwicklung zum Stillstand gekommen. Am letzten Sonntag seien die Ansteckungszahlen bereits leicht höher gewesen als eine Woche zuvor. Es sehe so aus, «als hätten wir die Talsohle erreicht», sagte Berset nach der Bundesratssitzung. «Es geht nicht weiter runter mit diesen Zahlen.»

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