Switzerland

Viele Teams in Quarantäne: Das Schicksal der Ligen liegt in den Händen der Mediziner

Im Fussball und im Eishockey findet an diesem Wochenende nur ein Bruchteil der Spiele statt – die aktuelle Situation zeigt, wie sehr sich die Lage im Profisport zuspitzt.

Viele Stadien bleiben dieses Wochenende geschlossen, da wegen ganzer Mannschaften in Quarantäne eine Grosszahl der Spiele verschoben werden musste.

Viele Stadien bleiben dieses Wochenende geschlossen, da wegen ganzer Mannschaften in Quarantäne eine Grosszahl der Spiele verschoben werden musste.

Foto: Urs Flueeler / Keystone

Einen Monat ist es her, dass Marcel Salathé verkündete: «Es sieht gerade wirklich gut aus.» Salathé ist Epidemiologe an der Uni Lausanne und damit eine der Personen im Land, die in Zeiten von Corona auf einmal ans Licht der Öffentlichkeit befördert worden sind.

Neben den Epidemiologen und Virologen trifft das inzwischen auch auf die Kantonsärzte zu. In ihrer Hand ist es nun, den Spielplan in den grossen Schweizer Sportligen zu bestimmen. Und ihr Wirken hinterlässt Spuren. In der Super League und der National League haben sie das aktuelle Programm mit ihren Entscheiden massiv beeinflusst, weil die Entwicklung der Corona-Zahlen nicht mehr so freundlich aussieht wie bei Salathés Prognose. Im Fussball findet noch eins von fünf Spielen statt, St. Gallen gegen Basel am Sonntag. Im Eishockey sind vier von fünf Freitagsspielen verschoben worden, nur der ZSC konnte den HC Davos zu einem Geisterspiel empfangen.

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