Switzerland

Verwirrung um Patientin null in Ischgl

Eine Schweizerin habe Anfang Februar das Coronavirus in den Skiort gebracht, sagt ein österreichischer Experte. Nach Protesten aus Tirol lässt der zuständige Minister dementieren.

Personal positiv getestet: Die infizierte Schweizerin arbeitete in der Après-Ski-Bar Kitzloch.

Personal positiv getestet: Die infizierte Schweizerin arbeitete in der Après-Ski-Bar Kitzloch.

Foto: Keystone

Das Coronavirus könnte aus der Schweiz in den Tiroler Skiort Ischgl gebracht worden sein. Denn die «Patientin null» sei eine Schweizerin, die in Ischgl als Kellnerin arbeitete. Das gab am Donnerstagvormittag auf einer Medienkonferenz in Wien Franz Allerberger bekannt, der Leiter des Bereichs Öffentliche Gesundheit in der österreichischen staatlichen Agentur für Gesundheit (Ages).

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen

Football news:

Atletico wird Kayo Enrique aus dem Leihgeschäft in Gremio zurückziehen
Schalkes Mittelfeldspieler Mckenny ist mit einem Verband zum Gedenken an den Verstorbenen George Floyd gekommen: Justice for George
Luis Figo: Früher gab es viele Anwärter auf den Goldenen Ball, nicht nur Messi und Ronaldo
Der unglücklichste Fußballer Deutschlands erzielte zum ersten mal seit 294 spielen. Die Kirche hat sogar seine Geduld als Beispiel genommen
Die Klubs der La Liga nehmen am 1.Juni wieder das kollektive Training auf
Barcelona weigerte sich, Fati im Gegenzug für Pjanic zu Juventus zu entlassen
Ein Teil der Spiele der APL wird in neutralen Stadien stattfinden. Liverpool wird nicht zu Hause spielen, bis die Meisterschaft