Switzerland

Versicherungen: Swiss Re schätzt Katastrophenschäden auf 75 Milliarden Dollar

Versicherungen

Swiss Re schätzt Katastrophenschäden auf 75 Milliarden Dollar

Nach dem Rückgang im Vorjahr haben Katastrophen im ersten Halbjahr 2020 wieder deutlich grössere Schäden angerichtet. Das Swiss-Re-Institut schätzt die gesamtwirtschaftlichen Schäden weltweit auf 75 Milliarden Dollar.

Im Vorjahr waren es 57 Milliarden Dollar gewesen, wie das Institut gemäss vorläufigen Schätzungen am Dienstag in seiner Sigma-Studie mitteilte. Allerdings lägen die Semesterzahlen für dieses Jahr immer noch deutlich unter dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre von 112 Milliarden Dollar.

Von den wirtschaftlichen Schäden seien rund 40 Prozent oder 31 Milliarden Dollar durch Versicherungen gedeckt gewesen, hiess es weiter: «Im Durchschnitt der letzten zehn Jahre hatten die versicherten Schäden im ersten Halbjahr bei jeweils 36 Milliarden Dollar gelegen.» Diese Schätzungen bezögen sich auf Sachschäden. Schäden durch die Coronapandemie seien darin nicht enthalten.

Football news:

Mittelfeldspieler Jesse Lingard kann Manchester United verlassen
Boateng sagte, er habe die Haare lila gefärbt, weil er den Streit mit einem Freund verloren habe
Bayer hat Verteidiger Aryas an Atletico ausgeliehen
Van de Beck über Trophäen: Manchester United wird um alles kämpfen
Coeman fühlt sich wegen der Situation in Barca misstrauisch
Manchester United kann wegen des Coronavirus bis Ende des Jahres mehr als 100 Millionen Pfund verlieren
Candreva einigte sich mit Sampdoria auf einen 3+1-Vertrag. Das Gehalt beträgt 1,7 Millionen Euro ohne Boni, Inter-Mittelfeldspieler Antonio Candreva dürfte seine Karriere bei Sampdoria Genua fortsetzen. Wie Tuttomercatoweb mitteilt, hat der 33-jährige Italiener mit den Genuesen einen Vertrag über 3 Jahre vereinbart, auch die Option, den Vertrag um eine weitere Saison zu verlängern. Das Gehalt von Candreva bei Sampdoria beträgt 1,7 Millionen Euro, kann aber durch Boni 2 Millionen überschreiten