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Verkehrte Welt: Der FC Vaduz ist plötzlich eine Bank

Verkehrte Welt im Jahr 2021! Der FC Vaduz ist kaum wiederzuerkennen. Rennen die Liechtensteiner im letzten Jahr in den 13 Partien bis Weihnachten Runde für Runde den Punkten hinterher, gehen im Dezember gar fünf Mal in Folge als Verlierer vom Platz, ist jetzt plötzlich alles anders. Der FCV ist auf einmal eine Bank. Neun Spiele seit Jahresbeginn – nur zwei Pleiten. Und vor allem: satte 15 Punkte!

Nur: Dieser starke Lauf bugsiert die Vaduzer noch nicht aus dem Schlamassel am Tabellenende. Er sorgt erstmal nur dafür, dass die anfangs grosse Lücke zum Barrageplatz geschlossen ist – was noch einmal den katastrophalen Saisonstart des Ländle-Klubs veranschaulicht.

«Extrem unangenehm zu bespielen»

Nun ist die Elf von Mario Frick gleichauf mit dem FC Sion – dem 2:0-Sieg im Wallis vom Sonntag sei Dank. «Ich bin glücklich, dass sich die Mannschaft jetzt endlich belohnt für ihre Auftritte. Wir sind extrem aufsässig, extrem unangenehm zu bespielen – und haben dann eben auch die Qualität, um den Gegnern weh zu tun», analysiert Frick.

Obs heute im Heimspiel gegen Lausanne für den nächsten Dreier reicht? Zumindest vorübergehend – Sion spielt erst am Donnerstag gegen Lugano – könnte die Equipe aus dem Fürstentum die Rote Laterne abgeben. Zum ersten Mal seit dem vierten Spieltag und dem 17. Oktober! (mpe)

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