Switzerland

Verdächtige Geschäfte, tote Zeugen: Der Krimi um einen kasachischen Milliardär und seine Schweizer Villa

Gegen einen der reichsten Männer Kasachstans wurde wegen Bestechung ermittelt. Jetzt ist er tot – gestorben an Corona. Kurz zuvor verkaufte er seine vergammelte Villa am Zürichsee an einen reichen Schweizer.

Die heruntergekommene Villa an der Seestrasse 163 in Kilchberg ZH.

Die heruntergekommene Villa an der Seestrasse 163 in Kilchberg ZH.

Foto: Michele Limina

Noch liegt sie verlassen, zugemauert und vergammelt da, die feudale Villa in Kilchberg ZH. Ein Anwesen an bester Lage, mit eigenem Hafenbecken, einen Steinwurf von der Schiffsstation entfernt.

Doch bald könnte sich etwas ändern. Die 1939 gebaute Villa an der Seestrasse 163 ist verkauft worden. Seit 2007 gehörte das knapp 4000 Quadratmeter grosse Grundstück dem kasachischen Oligarchen Alijan Ibragimow.

Neuer Eigentümer ist nach Angaben des Notariats in Thalwil ZH der Schweizer Fondsmanager Andrea Benenati. Er war von 2006 bis 2011 Nordasien-Chef der Bank Julius Bär in Hongkong, machte sich danach als Vermögensverwalter selbstständig und ist heute Direktor beim Genfer Finanzdienstleister Sto Bene Partners SA.

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