Switzerland

Vargas-Assist wertlos: Leverkusen jubelt dank überragendem Alario

Am Montag

Leverkusen geht dank einem Hands-Penalty früh in Führung. Augsburg findet erst in Durchgang zwei – nach der Einwechslung von Vargas – die Antwort. Der Schweizer ist am Ausgleich massgeblich beteiligt. Doch die Hausherren wollen gewinnen, das merkt man. Sie stürmen ununterbrochen aufs Augsburger Tor – treffen vorerst zweimal nur Aluminium. Alario muss es später mit seinem zweiten Treffer der Partie richten. Diaby macht in der Nachspielzeit den Deckel drauf. Augsburgs starker Saisonstart verliert allmählich an Glanz. Die Augsburger starteten mit zwei Siegen, nun lassen sie zum 3. Mal in Folge Punkte liegen.
Die Tore:
Der Schweizer:

Am Sonntag

Dank einem Doppelschlag innert zwei Minuten stehtsAdmir Mehmedi. Der Schweizer lässt sich beim zweiten Treffer einen Assist verbuchen. Alles spricht für einen lockeren Heimsieg für die Wölfe, wäre da nicht der mutige Aufsteiger aus Bielefeld! Der eben erst eingewechselte Schipplock lässt die Gäste noch einmal hoffen, zu mehr als dem Anschlusstreffer reichts dann doch nicht. Nach vier Unentschieden holt sich Wolfsburg erstmals in dieser Saison einen Vollverfolg.
Die Tore:
Die Schweizer: Wolfsburg startet mit Mehmedi (bis 67.) und Steffen (bis 84.), Brunner fehlt bei Bielefeld verletzungsbedingt.

Es ist das erwartet enge Spiel zwischen dem Fast-Absteiger der letzten Saison und dem zuletzt in der Liga schwächelnden Hoffenheim. Die Hausherren erwischen den besseren Start – nach fünf Minuten eröffnet Eggestein das Skore. Danach sind es jedoch die Kraichgauer, die das Spiel machen. Mehr als der Ausgleich liegt jedoch nicht drin. Es bleibt beim 1:1.
Bitter für die Bremer: Torgarant Niclas Füllkrug (5 Spiele, 4 Tore) muss noch vor der Pause ausgewechselt werden. Der Deutsche leidet unter Wadenproblemen.
Die Tore:

Am Samstag

Das 97. Revierderby wirkt wie ein Pokalspiel zwischen einem Bundes- und einem Drittligisten: Schalke steht hinten drin, Dortmund rennt an. Über eine Halbzeit lang geht dieses Rezept von Trainer Baum einigermassen auf. Bis in der 55. Minute Manuel Akanji zuschlägt: Der Nati-Verteidiger verwertet einen Abpraller zum 1:0 für den BVB. In der Folge erhöhen Haaland mit einem Lupfer und Hummels per Kopfball noch für Schwarz-Gelb. Schalke kommt nicht zu einer einzigen Torchance. Dortmund rehabilitiert sich damit fürs 1:3 in der Champions League bei Lazio Rom. Der BVB steht punktgleich mit den Bayern und einen Zähler hinter Leader Leipzig auf Position drei. Schalke ist Vorletzter wartet seit Januar oder 21 Spielen auf einen Sieg.
Die Tore:
Die Schweizer: Nachdem in Rom noch Marwin Hitz zwischen den Pfosten stand, bekommt heute wieder Roman Bürki den Vorzug von Lucien Favre. Zu tun hat er aber kaum etwas. Und Akanji nutzt den defensiv ruhigen Abend zu seinem erst zweiten Bundesliga-Tor.

Was für eine Bilanz: Nach fünf Spieltagen steht Robert Lewandowski bei sage und schreibe zehn Toren, Wahnsinn! Praktisch im Alleingang sichert Europas Fussballer des Jahres seinen Bayern den Dreier. Nach seiner Auswechslung dürfen auch mal die anderen die Tore schiessen – und wie! In Robben-Manier zieht Bayerns Königstransfer Sané von rechts in die Mitte und schlenzt das Leder ins linke Eck. Traumtor! Musiala erhöht sogar noch auf 5:0. Einziger Wermutstropfen: Bayerns Davies knickt bereits in der ersten Spielminute ohne Fremdeinwirkung um – für ihn gehts nicht mehr weiter. Nach der Partie überbringt Trainer Hansi Flick die Schock-Nachricht. Davies erleidet eine Bänderverletzung und wird den Bayern sechs bis acht Wochen fehlen. «Wenn ein Spieler mit dieser Qualität ausfällt, tut das weh», so Flick an der Pressekonferenz.
Die Tore:
Die Schweizer: Steven Zuber steht in der Startelf der Gäste und muss zur Hälfte raus, Djibril Sow darf in der Schlussviertelstunde mittun.

Leipzig verteidigt die Tabellenführung! Die Berliner machen den Roten Bullen jedoch lange das Leben schwer. Erst durch die Blitz-Gelb-Rote Karte an Herthas Zeefuik scheint der Bann gebrochen. Rückkehrer Sabitzer erlöst die Leipziger schliesslich per Foulelfmeter und sichert seinen Farben den vierten Dreier im fünften Spiel.
Die Tore:

Die Borussia aus Mönchengladbach erzwingt einen Sieg in einem turbulenten Spiel – und fügt den 05ern aus Mainz die fünfte Pleite im fünften Liga-Spiel zu! Jonas Hofmann heisst der Matchwinner: Nach rund einer Stunde schickt ihn Borussen-Trainer Marco Rose beim Stand von 1:2 aufs Feld. Dann gleicht er vom Penaltypunkt aus (76.) – und bereitet schliesslich mit einer piekfeinen Flanke auf Matthias Ginter das Gladbacher Siegtor sieben Minuten vor Schluss vor. Zweiter Sieg im fünften Spiel für spektakuläre, teils aber fehlerhafte Fohlen, die unter der Woche nur hauchdünn einen Sieg bei Inter Mailand verpassten.
In Durchgang eins gaben sie die frühe Führung, die Lars Stindl nach einer Viertelstunde dank einer Vorlage Breel Embolos erzielt hatte, preis – und lagen zur Pause nach einem Doppelpack von Jean-Philippe Mateta hinten. Yann Sommer war beide Male machtlos. Vor dem Nati-Goalie verteidigte Nico Elvedi 90 Minuten. 1:0-Assistgeber Breel Embolo wurde verwarnt und nach 72 Minuten ausgewechselt. Michi Lang sass 90 Minuten draussen, Denis Zakaria ist rekonvaleszent. Und auf Mainzer Seite kann auch Edimilson Fernandes nach seiner Einwechslung für Uwe-Seeler-Enkel Levin Öztunali nichts mehr bewirken. Mainz spielt vor 100 Fans lange ganz gut – steht aber auch im dritten Spiel unter Trainer Jan-Moritz Lichte (40) ohne Zähler da. Eine verheerende Bilanz.
Die Tore:
Die Schweizer: Sommer Elvedi und Embolo stehen bei Gladbach in der Startaufstellung. Auf Seiten von Mainz wird Edimilson in der 65. Minute eingewechselt.

4300 Fans machen in der Alten Försterei Stimmung – indem sie auf Töpfe und Pfannen eindreschen. Fangesänge hat das Berliner Gesundheistamt untersagt. Die Union-Anhänger sehen eine Eisernen-Truppe, deren Siegeslust sofort spürbar ist. Union hat mehr vom Spiel – Freiburgs Vinceno Grifo schlenzt sein Team aber zur Führung (34.). Robert Andrich stellt den Gleichstand allerdings nur zwei Minuten später per Flachschuss her. Auch nach der Pause tut Union mehr, Freiburg aber verteidigt mehrheitlich souverän. Max Kruse (32), Altstar und schillernder Neuerwerb der Berliner im Angriff, muss sich seiner in Gladbach, Wolfsburg oder Bremen des Öfteren bewiesenen Bestform erst noch nähern. Mit je sechs Punkten aus fünf Startspielen dürften aber sowohl Union als auch Freiburg bislang zufrieden sein.
Die Tore:

Am Freitag


Stuttgarts Mangala eröffnet die Partie mit einem Blitztor! Nach 23 Sekunden lässt er den Ball in den Winkel segeln. Nur wenige Minuten später verpasst Didavi das 2:0. Sein Freistoss aus rund 30 Metern landet am Lattenkreuz. Köln-Trainer Gisdol sieht sich bereits nach 18 Minuten zum Wechseln gezwungen: Und siehe da, mit dem eingewechselten Limnios kippt das Spiel auf Seiten der Kölner. Köln bucht durch Andersson (23., Penalty) den Ausgleich und ist auch in der Folge näher an der Führung. Es bleibt aber beim Remis.
Der Schweizer: Gregor Kobel spielt im Tor der Stuttgarter durch und zeigt eine ansprechende Leistung. Beim Penalty ahnt er die Ecke, ist aber machtlos.
Die Tore:

Football news:

Fati wurde socio Barça, wird aber bei den nächsten Wahlen nicht wählen können
José Mourinho: einige Spieler von Tottenham, die zum LASK kommen, denken, dass Sie dort nicht Platz haben
Pioli über das 4:2 gegen CELTIC:Milan verlor beim 0:2 nicht den Kopf und spielte weiter wie das Team
Messi wird Nächstes Jahr bei PSG sein. RMC Sport Journalist über Barça Stürmer Lionel Messi wechselt zu PSG, sagt RMC Sport Journalist Daniel Riolo
Suarez hat einen negativen Coronavirus-Test bestanden und wird morgen in die Gesamtgruppe von Atlético zurückkehren
Chelsea ist bereit, Rüdiger und Tomori im Winter zu verkaufen. Der FC Chelsea ist bereit, sich im nächsten Transferfenster von den beiden Abwehrspielern zu trennen. Nach ESPN-Informationen will Trainer Frank Lampard die Zahl der Innenverteidiger im Team reduzieren und Antonio Rüdiger und Fikayo Tomori stehen im Januar für einen Transfer zur Verfügung. An Rüdiger hat der FC Barcelona Interesse gezeigt, doch bis zur Konkretisierung ist es noch nicht gekommen
Chalhanoglu erzielte in 7 Jahren 18 Tore aus dem Strafraum. Nur Messi (36) ist mehr unter den Spielern der Top 5 Ligen Europas