Switzerland

Unsere Prominenten drücken der Nati die Daumen: «Die Schweiz steht hinter euch!»

Schwingerkönig Christian Stucki (36)

«Ich kann mich noch gut an die WM 2014 in Brasilien erinnern. Damals herrschte in der Fussball-Schweiz genau wie jetzt Weltuntergangsstimmung, weil wir gegen die Franzosen 2:5 verloren hatten. Letztendlich hat man sich trotzdem für die Achtelfinals qualifiziert, wo man den späteren Finalisten Argentinien an den Rand einer Niederlage brachte. Eine derartige Steigerung traue ich unserer Nati auch diesmal zu.»

Musiker und Autor Chris von Rohr (69)

«Ihr seid nicht so schlecht, wie jetzt alle sagen, aber auch nicht so gut, wie ihr vielleicht gemeint habt. Ich würde mir wünschen, dass ihr als Team Lust am Spiel zelebriert und mehr Mut nach vorne zeigt. Also, Eier zeigen, Gras fressen und den Gegner wegrocken ist heute angesagt. Ihr könnt das!»

FCZ-Chefin Heliane Canepa (73)

«Jetzt erst recht – aufgeben gibt es nicht! Wir haben den Meistertitel auch erst in der 93. Minute gewonnen! Ihr schafft das!»

Ex-Nati-Spieler Kubilay Türkyilmaz (54)

«Liebe Nati-Spieler! Denkt an die vielen Kids, die selber Fussball spielen und euch jetzt zuschauen. Ihr seid deren Idole und Vorbilder. Enttäuscht sie nicht. Macht sie stolz. Damit sie weiterhin Grund haben, euch nachzueifern. Wenn ihr mit dieser Mentalität ins Spiel gegen ‹meine› Türken geht, gewinnt ihr. Wir sind besser als diese türkische Mannschaft. Fresst Gras! Dann gehts.»

Rennfahrer Nico Müller (29)

«Nach dem Italien-Spiel hat das Selbstvertrauen sicher einen Knacks erlitten. Das war nicht unbedingt eine Glanzleistung. Aber den Glauben darf man nie aufgeben, ich drücke weiterhin die Daumen. Nie aufgeben ist im Leben die wichtigste Devise. Jetzt kann man beweisen, dass es noch nicht zu spät ist. Ich hoffe sehr, dass die Jungs es noch packen.»

Nationalspielerin Ana Maria Crnogorcevic (30)

«Lasst die Niederlage gegen Italien nicht auf euch sitzen. Seid stolz, zeigt eine Reaktion und beweist allen, dass ihr es besser könnt. Ihr könnt mehr als ein Tor schiessen, und Yann als Papa wird hinten die Null halten. Ihr schafft das und qualifiziert euch für die Achtelfinals.»

Eishockey-Star Nino Niederreiter (28)

«Trotz der Pleite gegen Italien habe ich den Glauben an die Schweiz noch nicht verloren. Gegen diese enorm spielstarken Azzurri werden nämlich auch noch ganz andere Teams ihr blaues Wunder erleben. Aber nun haben wir die Türken vor der Brust und ich bin zuversichtlich, dass unsere Nati diese Hürde überwinden wird. Die Türkei hat rein spielerisch weniger Potenzial als die Schweiz. Und gegen Wales und Italien habe ich auch nicht viel von der oft gepriesenen türkischen Leidenschaft gesehen. Das nährt meinen Glauben, dass die Schweiz zumindest die Achtelfinals erreichen wird. Und ab dann ist ja im Cup-System bekanntlich alles möglich …»

Nationalspielerin Coumba Sow (26)

«Wir wissen um euer Potenzial. Jetzt müsst ihr im Kollektiv als Team eure Qualitäten abrufen und mutig nach vorne spielen. Vertraut der Mischung und der Vielfalt, die ihr im Kader habt. Die Schweiz steht hinter euch!»

Nationalspielerin Viola Calligaris (25)

«Ich wünsche dem Schweizer Männer-Nationalteam für das Spiel gegen die Türkei viel Erfolg! Ich glaube daran, dass die Mannschaft die beiden Spiele gut analysiert hat und am Sonntag mit einem klaren Ziel, frischer Energie, Aggressivität und vor allem mit viel Freude am Fussball auf dem Feld stehen wird. Hopp Schwiiiiz!»

Fussballtrainer Marcel Koller (60)

«Gemeinsam nochmals alles raushauen und das Land stolz machen! Mit einem Sieg gegen die Türkei sind wir zurück in der Euro! Hopp Schwiiz!»

Bob-Pilot Michael Vogt (23)

«Ich hoffe sehr, dass sich die Nati nochmals aufraffen kann und gegen die Türkei ein gutes Spiel zeigt. Ich habe jedenfalls getippt, dass die Schweiz in den Achtelfinal kommt.»

Sängerin Francine Jordi (43)

«Nach so einer Niederlage gibt es nur eines: Festplatte löschen, nicht nach links und rechts schauen und nur noch nach vorne fokussieren. Sie haben absolut die Qualität, um die Türkei zu schlagen! Also: ‹Gring ache u seckle!› Toi, toi, toi ...»

Ex-Nati-Goalie Pascal Zuberbühler (50)

«Mir macht Hoffnung, dass nach dem emotionslosen Auftritt gegen Italien der ’hinterletzte’ Nati-Spieler gemerkt hat, was die Stunde geschlagen hat. Ich drücke den Schweizern die Daumen!»

SP-Nationalrätin Flavia Wasserfallen (41)

«Ich wünsche der Schweizer Nati, dass sie die Kraft nochmals aufbringt aufzustehen. Und dass die Spieler ein wenig mehr Biss haben. Sie müssen noch ein paar Zacken zulegen und zeigen, dass sie unbedingt gewinnen wollen.»

Grünen-Nationalrätin Sibel Arslan (40)

«Im letzten und vorletzten Spiel waren sie immer am Hinterherrennen. Wir dürfen mehr von ihnen verlangen. Es sind sehr gute Spieler und ich bin ein Fan von ihnen. Ich hoffe auch, dass sie gewinnen. Jungs, gebt euch bitte etwas mehr Mühe!»

FDP-Nationalrat Andri Silberschmidt (27)

«Erstens wünsche ich der Nati ein gutes Spiel und auch den Sieg. Wenn man am Boden liegt, gilt es wieder aufzustehen und weiterzukämpfen. Es braucht Willen, Kampf- und guten Teamgeist. In der Politik steht man manchmal auch mit dem Rücken zur Wand, dann muss man Lösungen finden. In dieser Situation befindet sich jetzt auch die Schweizer Nati.»

SVP-Nationalrat Christian Imark (39)

«Ich wünsche der Schweizer Nati, dass sie kämpft für unser Land, dass sie fightet bis zum Letzten, mit Leidenschaft. Dann, bin ich überzeugt, haben wir auch eine grosse Chance gegen die Türken.»

Radprofi Stefan Bissegger (23)

«Die Nati-Spieler haben den letzten Zwick an der Geisel, es muss gegen die Türkei einfach klappen. Und ich glaube auch daran. Es wird klappen!»

Skilangläuferin Laurien van der Graaff (33)

«Ich bin nicht ‹trotzdem›, sondern sowieso für das Schweizer Team. Das sind die besten Spieler der Schweiz und sie haben die Unterstützung des ganzen Landes verdient.»

Skistar Ramon Zenhäusern (29)

«Die Schweiz hat ja Wales über weite Strecken des Spiels dominiert. Und weil diese Waliser die Türkei relativ souverän besiegt haben, bin ich fest davon überzeugt, dass auch unsere Nati die Türken besiegen wird. Wir kommen also mindestens in die Achtelfinals.»

FCZ-Präsident Ancillo Canepa (68)

«Vor fünf Jahren qualifizierte sich Portugal mit gerade mal drei Punkten für die K-o.-Runde. Und wurde Europameister. Wir können sogar vier Punkte holen. Also: Hopp Schwiiz, noch ist nichts verloren!»

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