Switzerland

Umweltverschmutzer in der Mode: Polyester wird zum Problem

Die Textilindustrie wächst rasant und setzt verstärkt auf synthetische Fasern. Die sind zwar billig, belasten aber die Umwelt je länger je mehr.

Farben und Schnitt mögen retro sein – das Material ist es nicht: Weltweit dürfte die Produktion von Kunstfasern für die Textilindustrie weiter steigen.

Farben und Schnitt mögen retro sein – das Material ist es nicht: Weltweit dürfte die Produktion von Kunstfasern für die Textilindustrie weiter steigen.

Foto: Dieter Matthes (imago)

Das Wort «Nachhaltigkeit» ruft Assoziationen hervor. Mehr Zug und weniger Flug, zum Beispiel. Bewusster Umgang mit Wasser und Energie. Lokale und saisonale Lebensmittel. Weniger häufig dürfte es dagegen um die eigene Garderobe gehen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit mit synthetischen Fasern gefüllt ist.

Dabei werden künstliche Gewebe wie Polyester aus fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas hergestellt und sind für die Umwelt eine grosse Last. Trotzdem wird die Modeindustrie immer abhängiger von ihnen. Zu diesem Ergebnis kommt ein neuer Report der Changing Markets Foundation, einer Stiftung, die sich für mehr Nachhaltigkeit in der Wirtschaft einsetzt.

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