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Trotz Lohnkürzung wegen Corona: Cristiano Ronaldo wird erster Fussball-Milliardär!

Der Fussball ist ein Milliarden-Business. Dass ein einzelner Spieler aber in seiner Karriere selber eine Milliarde an Dollarscheinen anhäuft, gabs noch nie.

2020 scheint alles zu ändern. So berichtet das Wirtschaftsmagazin «Forbes», dass der portugiesische Superstar Cristiano Ronaldo noch dieses Jahr auf die gigantische Summe einer Milliarde Dollar kommt – als erst dritter Sportler überhaupt!

Tiger, Money, MJ – nun CR7

Erst Golf-Ikone Tiger Woods (44) 2009 und Box-Geldmaschine Floyd «Money» Mayweather (43) im Jahr 2017 können während ihrer aktiven Karriere ein solches Bankkonto aufweisen. Und beide hatten um einiges längere Karrieren, als das Juventus-Kraftpaket von der Insel Madeira. Genauso Basketball-Legende Michael Jordan (57), der erst 2015, zwölf Jahre nach Karriere-Ende, die Milliarde knackte. Auch Roger Federer (38) ist auf gutem Weg zur Milliarde.

Nun, die Marke CR7 läuft. Und dies nicht nur, weil Ronaldo einer der besten Spieler ist, die jemals einen Fussballrasen betreten haben. Verschiedene Geschäfte neben dem Platz sorgen zusätzlich dafür, dass der Geldfluss strömt. So etwa Sponsoren-Deals mit Ausrüster Nike, eine eigene Unterwäsche-Kollektion, Werbe-Engagements hier und da, von Schuhen über Computerspiele bis hin zu Parfums.

106 Millionen 2019 – Sparen beim Coiffeur

Letztes Jahr kassierte Ronaldo fette 106 Millionen Schweizer Franken. Davon rund 63 Millionen Lohn seines Arbeitgebers Juventus Turin, inklusive Bonuszahlungen. Klar, dass ihn die mit Juve vereinbarte Lohneinbusse wegen der Corona-Krise von 4,1 Millionen nur bedingt schmerzt. Zumal er sich momentan auch teure Coiffeur-Besuche sparen kann, wie ein Video aus seiner Villa beweist, in dem ihm Partnerin Georgina Rodriguez (26) den Kopf rasiert.

Ronaldo bleibt in der Krise aber nicht untätig. Für den Kampf gegen das Coronavirus stellt er portugiesischen Spitälern rund 1,7 Millionen Franken zur Verfügung. Momentan verbringt er seine Selbst-Isolation zusammen mit der Familie auf Madeira, was ihm allerdings auch schon Kritik einbrachte – so etwa von Ex-Juve-Präsident Giovanni Cobolli Gigli (75). (red)

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