Switzerland

Trauer im Zoo: Zürcher Koalaweibchen Pippa lebt nicht mehr

Trauer im Zoo

Zürcher Koalaweibchen Pippa lebt nicht mehr

Der Zoo Zürich hat einen weiteren Koala verloren: Das knapp vierjährige Koalaweibchen Pippa wurde am Montagmorgen tot aufgefunden. Das Tier starb vermutlich an einer Leukämie, welche durch ein bei Koalas typisches Retrovirus ausgelöst wird.

Pippa habe seit etwa zwei Monaten an Gewicht verloren, teilte der Zoo am Dienstag mit. Man habe das Koalaweibchen, welches seit 2019 im Zoo Zürich lebte, deshalb in den Hintergrund genommen, um sie besser betreuen und überwachen zu können.

Die massenhafte Vermehrung des Retrovirus schwächt das Immunsystem der Koalas. Dadurch werden sie anfälliger für verschiedene Krankheiten. Eine Leukämie, wie sie bei Pippa vermutet werde, sei eine der häufigsten Retroviren-Folgeerkrankungen bei Koalas. Die genaue Todesursache soll durch eine Autopsie abgeklärt werden.

Pippa ist nach den beiden Männchen Mikey und Milo bereits das dritte Tier im Zoo Zürich, das an den Folgen des Retrovirus gestorben ist. Es gibt bislang keine Möglichkeit, die Tiere zu heilen. Auch in der wildlebenden Koala-Population in Australien ist das Virus weit verbreitet.

Pippa gebar im vergangenen Jahr Uki, das erste Koala-Jungtier in der Schweiz. Das mittlerweile mehr als ein Jahr alte Tier ist von der Mutter unabhängig und laut Mitteilung wohlauf.

Football news:

Todin erinnert sich an die Euro 2004: Er hätte sich beinahe in die Fugen geschlagen, sich gegen den jungen Cristiano verteidigt und die Aufregung des Brückenbauers verstanden
Gareth Southgate: Wir dürfen keine Fußball-Snobs sein. Englands Trainer Gareth Southgate hat sich für das Spiel seiner Mannschaft gegen Kroatien 2020 ausgesprochen
Leonid Slutsky: Immer noch sicher, dass die Nationalmannschaft von Finnland-der Außenseiter unserer Gruppe. Sie hatten großes Glück gegen Dänemark
Ich bin kein Rassist! Arnautovic entschuldigte sich für Beleidigungen gegen Spieler aus Nordmazedonien
Gary Lineker: Mbappé ist ein Weltstar, er wird Ronaldo ersetzen, aber nicht Messi. Leo macht Dinge, die andere nicht können
Der spanische Fan fährt seit 1979 zu den Spielen der Nationalmannschaft. Er kam mit der berühmten Trommel zur Euro (hätte ihn während des Lockdowns verlieren können)
Ronaldo hat bei der Pressekonferenz die Sponsorencoca Cola weggeräumt. Cristiano ist hart gegen Zucker - wirbt nicht einmal damit Und verbietet dem Sohn, Limonade zu trinken