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«Tragt die Maske, egal wo!»: Nati-Star warnt eindringlich vor Corona-Gefahr

Anfang Oktober infiziert sich Renato Steffen mit dem Coronavirus. Er verpasst die Nati-Spiele gegen Kroatien (1:2), Spanien (0:1) und Deutschland (3:3), darf aber nach 10 Tagen wieder zur Mannschaft des VfL Wolfsburg stossen. Seitdem ist er wieder fester Bestandteil der Startelf der «Wölfe».

Anhaltende Probleme verspürt Steffen aber auch weiterhin, wie er in einem Podcast von «NDR 2» sagt: «Man merkt, dass da im Körper noch irgendwas ist, auch wenn man beschwerdefrei ist.» Zwischendurch komme ein Schwächegefühl auf oder an gewissen Tagen bekomme er schwerer Luft.

Geschmackssinn immer noch weg

Zu Beginn seiner Infektion zeigt der Nati-Spieler die klassischen Corona-Symptome: Kopfschmerzen begleitet von einem leichten Husten. Auch sein Geschmackssinn ist weg und «den habe eigentlich bis jetzt noch nicht wieder. Die Nachwirkungen sind schwerer als bei einer normalen Grippe.»

Die Quarantänezeit sei nicht einfach gewesen. Vor allem weil sich der 29-Jährige von seinem zweijährigen Sohn Lian fernhalten muss, was dieser noch nicht verstehen kann. «Du willst deinen Sohn ja auch mal in den Arm nehmen. Er war zum Glück negativ». Seine Frau Qendresa wird jedoch ebenfalls infiziert.

«Achtet besser auf eure Mitmenschen»

Seine Infektion und dessen Nachwirkungen scheinen ihn nochmals wachgerüttelt und weiter sensibilisiert zu haben. Steffen möchte sich gar nicht vorstellen, dass sich jemand wegen ihm anstecken würde. «Achtet besser auf eure Mitmenschen. Tragt Maske, egal wo», appelliert Steffen.

Die Tendenz zeigt bei Steffen aber nach oben. «Ich bin auf dem Weg zu 100 Prozent», so der Aarauer. Dies kann Steffen am Freitagabend im Duell gegen Werder Bremen (20.30 Uhr) auch gleich unter Beweis stellen. (smi)

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