Switzerland

Thun vor 100 Jahren: Parlamentsentscheid kostete die K+W 100 Arbeitsplätze

In der Eidgenössischen Konstruktionswerkstätte in Thun wurden 100 Arbeiter entlassen, weil ein Kredit des Parlaments nicht bewilligt wurde.

Die Eidgenössische Konstruktionswerkstätte in Thun 1977.

Die Eidgenössische Konstruktionswerkstätte in Thun 1977.

ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv

Am 11. Februar 1921 berichtete das «Oberländer Tagblatt» von einer schriftlichen Antwort des Bundesrats auf eine Anfrage des Thuner Nationalrats Adolf Bucher betreffend Arbeiterentlassungen in den Konstruktionswerkstätten. Der Bundesrat teilte mit, dass solche Entlassungen tatsächlich vorgenommen werden mussten, weil das Parlament die vom Bundesrat geforderten Kredite nicht bewilligte.

«Die 100 Arbeiter betreffenden Entlassungen sollen aber so auf Monate hinaus verteilt werden, dass die Arbeiter möglichst geschont werden. Die Anfrage war damit erledigt», hiess es abschliessend.

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