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Thun: Sicherheitspolitik: Mehrheit sieht Versorgung nicht gefährdet

Thun: SicherheitspolitikMehrheit sieht Versorgung nicht gefährdet

Trotz Unwägbarkeiten durch den Ukraine-Krieg: Die Mehrheit des Stadtrats sieht die allgemeine Versorgungssicherheit in Thun nicht gefährdet.

Gasleitungsrohre in der Werkstatt der Energie Thun AG (Symbolfoto). Das Thema Versorgungssicherheit gab am Donnerstagabend in der Sitzung des Stadtrats zu reden.

Gasleitungsrohre in der Werkstatt der Energie Thun AG (Symbolfoto). Das Thema Versorgungssicherheit gab am Donnerstagabend in der Sitzung des Stadtrats zu reden.

Foto: Christoph Buchs

Durch den Krieg in der Ukraine und seine politischen und ökonomischen Folgen sieht die SVP-Fraktion des Thuner Stadtrats die «Versorgungssicherheit nicht mehr sichergestellt», wie sie in einem Postulat festhält. Am Donnerstagabend behandelte das Parlament den als dringlich eingestuften Vorstoss. Für die SVP sind sowohl die Verteilung von Nahrung, Treibstoff, Gas und Öl als auch die Information der Bevölkerung, etwa im Falle eines längeren Stromausfalls, gefährdet. Gefordert wurden rasche Massnahmen für eine stärkere Unabhängigkeit der Stadt.

«So fehlt beispielsweise ein klarer Plan, wie die Stadt beim Szenario einer Stromverknappung vorgehen will.»

Peter Aegerter, Stadtrat SVP