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Teigwaren richtig zubereiten: Diese Fehler sollte man beim Pastakochen vermeiden

Selbst bei etwas so Simplem wie dem Kochen von Teigwaren passieren immer wieder Fehler. Dabei wäre es so einfach.

Mit nur wenigen Tipps und Tricks gelingt es Ihnen, dass Ihre Pasta schmeckt wie in Italien.

Die häufigsten Fehler beim Zubereiten von Pasta

1. Zu wenig Salz im Kochwasser
Das ist der vielleicht grösste Fehler, den Sie machen können. Wenn Sie das Kochwasser für die Pasta nicht ordentlich salzen, schmecken die Teigwaren später absolut fade. Sie können das Wasser ruhig ordentlich salzen. Probieren Sie das Kochwasser. Wenn es fast versalzen schmeckt, dann ist es für die Pasta geradezu perfekt.

2. Öl im Kochwasser
Früher wurde häufig empfohlen, ein hochwertiges Öl mit ins Kochwasser für die Pasta zu geben. Das sollte dafür sorgen, dass die Teigwaren nicht verkleben. Öl im Kochwasser ist aber nicht nur eine Verschwendung des Öls, sondern sorgt leider auch dafür, dass die Sauce später nicht so gut an der Pasta haften bleibt. Gerade das ist aber bei einem guten Pastagericht wichtig. Damit die Teigwaren im Topf nicht zusammenkleben, gibt es andere Lösungen: Nehmen Sie einen Topf, der gross genug ist, und rühren Sie die Pasta während des Kochens immer wieder vorsichtig um. So kleben die Teigwaren garantiert nicht zusammen.

Nudeln nach Pilzsammler-Art
Tagliatelle mit Pilzen und Baumnüsse auf dem Teller mit dunklen Hintergrund.

Blick.ch

von Rachel Hämmerli (24), gelernte Köchin

Es braucht:

600 g schmale Nudeln
400 g Steinpilze
200 g Schalotten, gehackt
2 Zehen Knoblauch, gehackt
100 g geröstete Baumnüsse
2 Esslöffel Mehl
200 g Bouillon
100 g Weisswein
200 g Rahm
100 g Petersilie, gehackt
Einen Schluck Cognac Salz und Pfeffer Butter zum Braten

3. Teigwaren nicht in kochendes Wasser gegeben
Die Pasta kommt immer erst in den Topf, wenn das Wasser bereits kocht. Wenn Sie die Teigwaren in kaltes Wasser geben, werden sie matschig und lösen sich auf. Ausserdem kleben sie so stark zusammen und werden auf keinen Fall al dente.

4. Pasta zu lange oder zu kurz kochen
Achten Sie immer auf die Empfehlung auf der Packung. Teigwarensorten haben unterschiedliche Kochzeiten. Als Faustregel gilt, dass Pasta im Durchschnitt acht bis zehn Minuten gekocht werden muss. Wenn Sie unsicher sind, fischen Sie eine Nudel aus dem Topf und probieren Sie diese. Die Pasta darf noch nicht ganz weich sein, da sie im Sieb und mit der Sauce ebenfalls noch etwas nachzieht.

5. Teigwarenwasser wegkippen
Wenn Sie die Teigwaren abgesiebt und zurück in die Pfanne gegeben haben, um sie mit der Sauce zu vermischen, sollten Sie immer ein paar Löffel Teigwarenwasser hinzugeben. Das sorgt für eine besondere Cremigkeit. Die Sauce verbindet sich gut mit der Pasta und klebt nicht zusammen.

Penne an Gorgonzola

Penne – immer ein Liebling.

Pasta ist Wohlfühlfood und Liebling, wenn es schnell gehen muss. Mit dem cremigen und aromatischen Gorgonzola kann nichts schiefgehen.

Zutaten:
400 g Penne
400 g Gorgonzola
1 kleiner Lauch
200 g Spinat
1 Zitrone
2,5 dl Halbrahm
wenig Olivenöl
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Penne nach Packungsanleitung kochen. Spinat waschen, abtropfen lassen. Lauch waschen, fein schneiden und in einer hohen, weiten beschichteten Pfanne wenig Olivenöl anbraten, Spinat hinzufügen und dünsten, bis er zusammengefallen ist. Gorgonzola darüberbröseln und auf kleiner Flamme köcheln, bis er flüssig ist.
Halbrahm dazugeben, umrühren und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Pasta unter die Sauce mischen und sofort servieren.

6. Pasta abspülen
Schrecken Sie die Pasta niemals mit kaltem Wasser ab. Dadurch spülen Sie die Stärke von den Teigwaren ab, und die Sauce kann sich nicht gut an der Pasta anheften. Wenn Sie die Teigwaren abgesiebt haben und in die Pfanne geben, um sie mit der Sauce zu vermengen, geben Sie zuerst immer ein paar Löffel Teigwarenwasser hinzu.

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