Switzerland

Tanzlokale schliessen, Maskenpflicht am Arbeitsplatz, maximal 10 Personen bei Einladungen: So prägt der Lockdown light die nächsten Wochen

Der Bundesrat zieht die Schraube im Kampf gegen das Coronavirus wieder an. Im ganzen Land gelten ab Montag verschärfte Regelungen. Was dies für das Leben in der Schweiz während der kommenden Wochen und Monaten bedeutet.

Gehört ab Montag auch in Innenräumen schweizweit dazu: Maskentragpflicht für alle Beteiligten.

Gehört ab Montag auch in Innenräumen schweizweit dazu: Maskentragpflicht für alle Beteiligten.

Ennio Leanza / Keystone

Aufenthalt draussen vor der Tür

Bisher musste in der ganzen Schweiz ausserhalb von Innenräumen nur auf Bahnhöfen (inklusive Perrons und Unterführungen) sowie an Bushaltestellen und auf Tramdepots eine Masken getragen werden.

Neu gilt ab Donnerstag auch im Aussenbereich von Einrichtungen und Betrieben eine Maskentragpflicht. Betroffen sind davon beispielsweise Läden, Veranstaltungsorte, Restaurants und Bars oder Wochen- und Weihnachtsmärkte. Auch in belebten Fussgängerbereichen von urbanen Zentren und Dorfkernen und überall dort, wo der erforderliche Abstand im öffentlichen Raum nicht eingehalten werden kann, muss eine Maske getragen werden.

Nein, solange der erforderliche Abstand im öffentlichen Raum eingehalten werden kann, muss draussen weiterhin keine Maske getragen werden. Spaziergänge im Wald sind also weiterhin ohne Maske möglich.

Neu muss schweizweit auch an Arbeitsplätzen in Innenräumen eine Maske getragen werden, ausser der Abstand zwischen den Arbeitsplätzen kann eingehalten werden, beispielsweise in Einzelbüros. Auch in Schulen ab der Sekundarstufe II gilt neue eine Maskenpflicht.

Zudem gilt wie bisher eine Maskentragpflicht im öffentlichen Verkehr und in öffentlich zugänglichen Innenräumen. Als «Innenräume» gelten gemäss der entsprechenden Verordnung unter anderem: Geschäfte, Einkaufszentren, Museen, Bibliotheken, Kinos, Theater, Restaurations-, Bar- oder Klubbetriebe, Diskotheken, Poststellen oder Reisebüros, Hotels, Arztpraxen, Spitäler, Kirchen und religiöse Stätten.

Kinder bis zu zwölf Jahren, Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können, sind von der Maskentragpflicht ausgenommen. Auch Gäste in Restaurants und Bars müssen keine Maske tragen, wenn sie am Tisch sitzen.

Im Grundsatz ja. Doch es sind spontane Menschenansammlungen von mehr als 15 Personen in der Öffentlichkeit verboten – und zwar auch draussen. Ausserdem müssen in den urbanen Zentren und in Dorfkernen Masken getragen werden. Das gleiche gilt, falls die Personen eng zusammen stehen.

Ja, es handelt sich um eine Sperrstunde, aber der solche Betriebe geschlossen sein müssen – nicht aber um eine Ausgangssperre.

Die Verordnung sieht das nicht ausdrücklich vor, doch die Stossrichtung ist klar: Hier zählt die Eigenverantwortung: Je weniger Kontakte stattfinden, desto einfacher ist es, die Pandemie in den Griff zu bekommen.

Aufenthalt in Innenräumen

Bisher galt eine Maskentragpflicht nur in öffentlich zugänglichen Innenräumen. Dazu zählen gemäss der entsprechenden Verordnung Geschäfte, Einkaufszentren, Museen, Bibliotheken, Kinos, Theater, Restaurations-, Bar- oder Klubbetriebe, Diskotheken, Poststellen oder Reisebüros, Hotels, Arztpraxen, Spitäler, Kirchen und religiöse Stätten.

Auch in Schulen ab der Sekundarstufe II muss neu eine Maske getragen werden. Ebenso gilt eine Maskenpflicht am Arbeitsplatz, es sei denn der Abstand zwischen den Arbeitsplätzen kann eingehalten werden, beispielsweise in Einzelbüros.

Grundsätzlich ja, die Maskenpflicht am Arbeitsplatz gilt für den gesamten Innenraum. Sie muss nur dann nicht getragen werden, wenn der Abstand zwischen den Arbeitsplätzen eingehalten werden kann. In Einzelbüros muss deshalb beispielsweise keine Maske getragen werden.

Auch diese zählen zu den Innenräumen. Wörtlich sagt der Bundesrat: Die Maskenpflicht «gilt auf Perrons oder in Bahnhöfen, Flughäfen oder anderen Zugangsorten des öffentlichen Verkehrs». Wer also aus dem Zug steigt, darf sich nicht mehr wie bisher die Maske vom Gesicht reissen. Selbst auf Tramperrons gilt Maskenpflicht.

Ja. Verstösse gegen die Maskenpflicht können gestützt auf das Epidemiengesetz mit einer Busse bis 10 000 Franken bestraft werden. Ein Ladenbesitzer kann dabei selber entscheiden, ob er Anzeige erstatten will. Die Polizei dagegen hat eine Anzeigepflicht.

Bei privaten Anlässen sind neu höchstens noch 10 Personen erlaubt. Anlässe bis zu dieser Obergrenze können ohne weitere Vorschriften durchgeführt werden, solange Abstands- und Hygieneregeln beachtet werden.

Wenn aufgrund der epidemiologischen Situation eine besondere Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung besteht, können die Kantone weitergehende Massnahmen beschliessen. Der Bund erwartet sogar, dass die Kantone «mit gezielten Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie beitragen».

So haben die Ostschweizer Kantone ein Tanzverbot verfügt.

Was in welchem Kanton im Detail gilt, lesen Sie hier.

Arbeit und Beruf

Der Bundesrat spricht eine dringliche Home-Office-Empfehlung aus. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sollen dies soweit vertretbar ermöglichen. Der Bundesrat verschärft hier die Gangart uns spricht eine dringliche Home-Office-Empfehlung aus. Das Arbeiten von zu Hause aus trägt dazu bei, die Mobilität und damit Kontakte zu reduzieren – unterwegs, aber auch am Arbeitsplatz. Zudem vermindert sich mit dem Home-Office das Risiko, dass ganze Arbeitsteams bei einem Covid-19-Fall in Quarantäne müssen. Es besteht indes keine ausdrückliche Pflicht zum Home-Office. Ist dies aber nicht möglich, muss der Schutz der Mitarbeitenden an den Arbeitsstätten gewährleistet sein.

Gemeinsame Pausen sind weiterhin möglich, wenn die übrigen Regeln – wie die Maskenpflicht oder der Abstand – beachtet werden.

Es gilt, dass Home-Office in jenen Fällen favorisiert ist, wo es möglich ist. Besonders gefährdete Personen sollen von zu Hause aus arbeiten. Der Arbeitgeber darf von solchen Personen ein ärztliches Attest verlangen.

Gewerbe und Einkauf

Ja, sämtliche Geschäfte bleiben offen. Eine Beschränkung auf ein bestimmtes Angebot, wie dies im Frühjahr der Fall war, hat der Bundesrat nicht vorgesehen.

Die Schweizer Detailhändler beschränken auf Anweisung des BAG die Anzahl Kunden in ihren Geschäften nach wie vor: Pro 10 Quadratmeter Ladenfläche darf nur noch eine Kundin oder ein Kunde einkaufen. Um die Kundenzahl zu kontrollieren, wurden inzwischen vielerorts elektronische Zählsysteme installiert. Der Bundesrat hat dazu aber keine neuen Bestimmungen erlassen.

Viele Kantone sehen schon seit einiger Zeit eine Maskentragpflicht in Läden vor. Der Bundesrat hat diese schon früher auf die ganze Schweiz ausgeweitet: Ohne Maske dürfen Sie deshalb keine Geschäfte mehr betreten.

Verboten sind Messen und Märkte in Innenräumen. Viele Kantone haben aber Herbst- und Weihnachtsmärkte schon vor einiger Zeit abgesagt, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. So finden beispielsweise die Basler Herbstmesse oder der Berner Zibelemärit nicht statt. Die Märkte sind zudem ebenfalls von der ausgedehnten Maskentragpflicht im öffentlichen Raum betroffen.

Ja, Coiffeursalons und Kosmetikgeschäfte bleiben weiterhin offen. Allerdings gilt eine Maskentragpflicht für Personal und Kundschaft.

Freizeit und Veranstaltungen

Bei Veranstaltungen in öffentlichen Einrichtungen sind höchstens 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlaubt. Darin nicht eingerechnet sind allerdings Personen, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit mitwirken, beispielsweise die Angestellten des Veranstaltungsorts, Sportler bei Wettkämpfen und Künstler bei Darbietungen. Auch Personen, die bei der Durchführung der Veranstaltung mithelfen, sind von der Regel ausgenommen.

Sie sind weiterhin geöffnet, doch es gilt eine strikte Maskenpflicht. Auch müssen die jeweiligen Schutzkonzepte beachtet werden, also beispielsweise Abstände zwischen dem Sitzreihen. Es gilt eine Obergrenze von 50 Personen.

Veranstaltungen sind in öffentlichen Einrichtungen sind auf 50 Personen beschränkt. Darin nicht mit eingerechnet sind Personen, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit mitwirken – beispielsweise die Künstler oder Techniker eines Theaters.

Anlässe von Laien-Chören sind untersagt. Professionellen Chören ist das Proben jedoch erlaubt.

Ja, aber in engem Rahmen: Veranstaltungen in öffentlichen Räumen – und dazu gehören Kirche, Moscheen etc. – ist die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf 50 beschränkt. Ausserdem besteht strikte Maskenpflicht. Auch darf der Kirchenchor weder auftreten noch Proben durchführen.

Hier gelten die selben Regeln.

Ja, beides ist nach dem Willen des Bundesrates ausdrücklich möglich. Auch Parlamentsversammlungen sowie Unterschriftensammlungen für Referenden und Initiativen sind nach wie vor erlaubt. Wie bisher müssen allerdings die nötigen Schutzvorkehrungen getroffen werden.

Restaurants bleiben geöffnet. Allerdings gilt neu eine Sperrstunde von 23 Uhr bis 6 Uhr. Die Betriebe müssen in dieser Zeit geschlossen bleiben. Ebenfalls dürfen neu höchstens noch vier Personen an einem Tisch sitzen. Familien mit Kindern sind von dieser Regel ausgenommen sowie Mensen in den obligatorischen Schulen.

Wie bisher darf nur noch sitzend gegessen und getrunken werden. Das gilt auch im Aussenbereich von Bars und Restaurants. Die Schutzkonzepte gelten weiterhin. Die Maske darf nur dann abgelegt werden, wenn man an einem Tisch sitzt.

In engen Grenzen: Draussen darf Sport betrieben werden, wenn Masken getragen oder Abstand gehalten werden kann. Nicht erlaubt sind aber Sportarten mit Körperkontakt.

In den Erläuterungen des Bundesrates werden beispielhaft folgende Sportarten aufgezählt: Fussball, Hockey, Basketball, Kampfsportarten, Tanzsport.)

Es gelten die selben Vorschriften. Zusätzlich müssen Masken getragen werden und der Abstand eingehalten werden. Ausserdem dürfen nur Gruppen bis maximal 15 Personen trainieren.

Ja, doch auch hier gelten Regeln: So gilt in Fitnesscentern grundsätzlich eine Maskenpflicht und es muss der Abstand eingehalten werden.

Familie und Freunde

Verschieben Sie Ihre Party auf besser Zeiten: Privatanlässe mit mehr als zehn Personen sind verboten. Das gilt für alle privaten Innenräume – also auch Wohngemeinschaften oder andere Wohnformen.

Ja - aber es gilt eine Obergrenze von vier Personen pro Tisch.

Das ist nicht verboten, doch es gilt Eigenverantwortung: Im Fokus steht, dass die Barriere zwischen vulnerablen Personen und den Jungen sowie Gesunden möglichst gut funktioniert. Das heisst: Die Distanz- und die Hygieneregeln müssen zwingend eingehalten werden. Und es ist im Moment eindeutig besser, einen zu intensiven Kontakt zwischen Grosseltern und Enkeln zu begrenzen.

Ferien und Grenzen

Anders als im Frühjahr ist die Einreise in die Schweiz weiterhin möglich, und auch eine Einreise in die meisten europäischen Länder ist nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Derzeit setzen die Staaten vor allem auf Quarantäneregeln.

Bisher galt eine sogenannte fixe 14-Tage-Inzidenz. Kam es in einem Land innert sieben Tagen zu mehr als 60 positiven Testergebnissen pro 100000 Einwohner, galt eine 10-tägige Quarantänepflicht.

Neu gilt die Quarantänepflicht, wenn die 14-Tage-Inzidenz um 60 höher ist als die gegenwärtige Inzidenz in der Schweiz. Weil die Inzidenz in der Schweiz hoch ist, verschwinden deshalb viele Länder von der Quarantäneliste der Schweiz.

Es bedeutet, dass die Einreise aus anderen Ländern tendenziell erleichtert wird. Zu beachten ist aber, dass die Schweiz in vielen Ländern als Risikogebiet gilt und für Reisende aus der Schweiz eine Quarantänepflicht besteht. Diese Regeln können aber von Tag zu Tag geändert werden. Es ist empfehlenswert, sich unmittelbar vor der Abreise über die neusten Entwicklungen zu erkundigen.

Wie lange dauert die Quarantänepflicht bei der Einreise aus einem Risikogebiet in die Schweiz?

Wer aus einem ausländischen Risikogebiet einreist, muss in der Schweiz für 10 Tage in Quarantäne. Umgekehrt befindet sich die Schweiz bzw. einzelne Kantone auf den Risikolisten anderer Länder. Die Dauer der Quarantäne hat der Bundesrat nicht geändert.

Das kommt darauf an: Die Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland haben am 23. Oktober allerdings eine 24-Stunden-Regel beschlossen. Diese sieht vor, dass Einreisende aus Nachbarstaaten nicht wie bis anhin einen negativen Corona-Test vorweisen müssen, wenn sie sich weniger als 24 Stunden im Bundesland aufhalten. Das gilt auch für Einreisende aus Risikogebieten. Sprich: Einkaufstourismus aus den Nachbarstaaten kann so ohne Corona-Test stattfinden. Da die Schweiz nur an Baden-Württemberg grenzt, profitiert sie allerdings nur dort von dieser 24-Stunden-Regel.

Auch in Baden-Württemberg gilt die Regel aber nicht für alle Kantone. Weil das Bundesland explizit den Grenzverkehr weiter zulassen möchte, können bloss Personen aus folgenden Kantonen von besagter Regel Gebrauch machen: die beiden Appenzell, Aargau, Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Jura, Schaffhausen, Solothurn, St. Gallen, Thurgau und Zürich. Personen aus den übrigen Kantonen müssen weiterhin einen negativen Test vorweisen.

Kinder und Schule

Ja, die Schulen bleiben geöffnet – jedenfalls die obligatorischen Schulen und die Schulen der Sekundärstufe II (Berufsschulen und Mittelschulen). An allen anderen Bildungseinrichtungen ist Präsenzunterricht verboten.

An Universitäten und anderen Hochschulen ist ab dem 2. November jeglicher Präsenzunterricht untersagt.

Wie sieht es an privaten Bildungseinrichtungen – etwa Sprach- und Weiterbildungsschulen oder Nachhilfeinstituten aus?

Die Covid-Verordnung formuliert klar: Einzig obligatorische Schulen und die Sekundarstufe II dürfen Präsenzunterricht anbieten. Das Verbot von Präsenzunterricht gilt als auch für die genannten Institute.

Eine Maskenpflicht besteht für Lehrpersonen sowie für Schülerinnen und Schüler ab der Sekundarstufe II. Ausgenommen sind Situationen, in denen das Maskentragen den Unterricht wesentlich erschwert. An Hochschulen stellt sich die Frage nicht, da der Präsenzunterricht verboten ist.

Für die obligatorische Schule gilt nach wie vor die Zuständigkeit der Kantone und damit deren Vorgaben.

Die Covid-Verordnung sieht dies nicht vor.

Für Sportaktivitäten von Kindern und Jgendlichen unter 16 Jahren gelten keine Einschränkungen.

Hier gelten grundsätzlich die allegemeinen Regeln: Im öffentlichen Verkehr, in Innenräumen so wie bei Gedränge im Aussenbereich besteht Maskenpflicht. Allerdings: Kinder unter 12 Jahren sind davon ausgenommen.

Dauer der Massnahmen und Grundsätzliches

Ein Enddatum für die Massnahmen ist nicht festgelegt. Der Bundesrat evaluiert diese aber regelmässig. Lockerungen der Massnahmen sind gemäss der Regierung dann denkbar, wenn eine deutliche Trendwende der epidemiologischen Lage eintritt. Die schliesst eine klar abnehmende Anzahl der täglichen Neuinfektionen, der Hospitalisierungen und der Belegung der Intensivstationen mit ein.

Die Schweiz befindet sich noch immer in der besonderen Lage. Hier sind die Kantone und der Bund gemeinsam zuständig. Das bedeutet, dass die Kantone strengere Vorschriften erlassen können. Sie dürfen sich aber nicht unter das Regelungsniveau des Bundes bewegen.

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Chiesa traf zum ersten mal für Juventus - Dynamo Kiew
Griezmann erzielte zum ersten mal in 3 spielen für Barça in Folge. In der 14.Minute erzielte blau-weiß-Stürmer Antoine Griezmann mit der Ferse den Anschlusstreffer für den Katalanen Jordi Alba. Der Franzose erzielte in den letzten sieben spielen für Barça den fünften Treffer. Griezmann war auch in den Partien La Liga gegen Osasuna (4:0), Betis Sevilla (5:2) und Alaves (1:1) sowie im Spiel gegen Dynamo Kiew (2:1) in der Champions League erfolgreich. Außerdem erzielte der Franzose erstmals in drei spielen in Folge für Barcelona. Dass Griezmann zuvor unter dem neuen Cheftrainer Ronald Kouman in sechs spielen in Folge nicht in allen Turnieren getroffen hatte, ist bemerkenswert
Braithwaite erzielte 5 (4+1) Punkte für die letzten 3 Barça-Spiele. 13 Spiele zuvor hatte er in der 20.Minute noch nicht erzielt, als Stürmer Martin Braithwaite einen Schuss von Ousmane Dembélé parierte
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