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Sturzopfer Albrecht: «Das Koma war noch angenehm»

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2009 stürzte Daniel Albrecht beim Zielsprung in Kitzbühel schwer und lag anschliessend im Koma.

Die Bilder sind unvergessen. 2009 geriet Daniel Albrecht beim Zielsprung der Abfahrt in Kitzbühel auf der Streif in Rückenlage und schlug mit voller Wucht auf der vereisten Piste auf. Der Walliser zog sich ein Schädel-Hirn-Trauma und Lungenquetschungen zu, lag danach mehr als drei Wochen im Koma und musste in der Folge erst mühsam wieder Sprechen und Laufen lernen.

«Die drei Wochen Koma waren noch sehr angenehm», erklärte der heute 36-Jährige gegenüber «Servus TV». «Das Nachher, wieder lernen, wie man heisst, das war schon ein bisschen schwieriger.»

Anschauungsmaterial für Tochter

Elf Jahre nach seinem dramatischen Sturz hat der Kombinations-Weltmeister von 2007 aber keine Probleme mehr, sich das Video von damals anzusehen. «Ich habe keine emotionale Bindung zu meinem Sturz, ich kann das Video ohne Emotion sehen», erzählte der einstige Ski-Star, der nach seinem Sturz in Kitzbühel nie mehr zu alter sportlicher Klasse zurück fand und 2013 seine Karriere beendete. «Aber es ist ein cooles Video für meine Tochter, wenn sie mal zu schnell auf den Skiern fährt.»

Wintersport

(ak)

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