Switzerland

Stadt Bern mit neuen Massnahmen: Security-Einweiser und Absaugpumpen sollen «Aareböötle» sicherer machen

An Spitzentagen wird es beim Bootsausstieg im Berner Marzili oft eng und deshalb gefährlich. Neue Massnahmen sollen die Situation nun entschärfen.

An warmen Sommertagen herrscht in Bern beim Ausstieg aus der Aare ein Gedränge. (Archivbild)

An warmen Sommertagen herrscht in Bern beim Ausstieg aus der Aare ein Gedränge. (Archivbild)

Foto: Anthony Anex (Keystone)

An Sommertagen kommt es auf der Aare beim Bootsausstieg in der Stadt Bern immer wieder zu gefährlichen Situationen. Der Gemeinderat hat ein Massnahmenpaket für mehr Sicherheit beschlossen, wie er Donnerstag mitteilte.

An Spitzentagen sollen künftig Security-Mitarbeitende die Bootsfahrenden beim Ausstieg Dalmazibrücke einweisen. Damit soll laufend Platz für Neuankömmlinge geschaffen werden. Auch stellt die Stadt gratis eine Luft-Absaugpumpe zur Verfügung, damit das Verpacken der Boote beschleunigt wird.

Während der Badesaison sollen zudem die Autoparkplätze bei der Ausstiegsstelle aufgehoben werden. Dagegen ist jedoch eine Beschwerde beim Regierungsstatthalteramt hängig, wie der Gemeinderat schreibt.

Als Sofortmassnahme wird die Anlegestelle des Sanitätspolizei-Bootes zum Steg der Pontonierbrücke auf der Rückseite des «Bueber» verlegt werden. Geprüft wird, ob zwischen Eichholz und Schwellenmätteli ein zusätzlicher Ausstieg für die «Aareböötler» gebaut werden kann.

Bessere Signalisation

Weiter verbessern die Behörden die Signalisation: Ab dem Schönausteg werden die jeweils verbleibenden Distanzen bis zum Ausstieg angegeben – sowohl für die Schwimmer wie für die Böötler.

Die Kosten für die Sofortmassnahmen belaufen sich auf 118'000 Franken. Dazu kommen pro Saison 35'000 Franken für das Security-Personal. Was ein allfälliger Bau eines zusätzlichen Bootsausstieg kostet, wird erst nach Vorliegen der Machbarkeitsstudie klar.

SDA/nfe

Football news:

Der italienische Fußballverband wird Juve, Milan und Inter nicht für die Teilnahme an der Super League bestrafen
Parma erzielte Juventus mit einem Freistoß. Ronaldo stand in der Wand und sprang nicht
APL will die manager der Klubs der großen Sechs aus den Komitees der Liga wegen der Teilnahme an der Superliga entfernen
PSG-Präsident Al-Khelaifi ist zum Chef des europäischen Klubverbandes gewählt worden. Er wurde von Agnelli abgelöst
Einer der Momente, die die Richtung der Menschheit bestimmen. Kanada-Stürmer Ricketts über das Urteil im Fall Floyd
Kimmich über Alaba: Real ist eine gute Wahl. Nach dem FC Bayern München hat sich Josua Kimmich zu den Informationen geäußert, dass Abwehrspieler David Alaba seine Karriere bei Real fortsetzen wird. Der Österreicher wird im Sommer nach Ablauf seines Vertrags mit dem Münchner Club freigestellt. Er soll bereits mit Madrid einen Vertrag bis 2026 vereinbart haben
Das Geld für die Super League versprach die größte US - Bank - davor half sie den Amerikanern, europäische Klubs aufzukaufen-nur ein Geschäft