Switzerland

Sowohl Miete als auch Eigentum: Wohnen wird schon wieder teurer!

Schweizer Immobilien werden teurer und teurer. Ein Ende ist nicht absehbar. Im Februar haben die Preise für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen sogar einen neuen Rekord erreicht, wie Immoscout24 in einer Medienmitteilung schreibt. Auch Mieten werden teurer.

Einfamilienhäuser sind allein im Februar ein Prozent, Eigentumswohnungen gar eineinhalb Prozent teurer. Und zwar im Vergleich zum Januar. Vergleicht man die Preise von Einfamilienhäusern mit dem Vorjahr, so sie jetzt 7,4 Prozent teurer. 5,1 Prozent mehr verlangen Anbieter von Eigentumswohnungen.

Wegen Corona

Der Grund dafür liegt auch in der Corona-Krise: Der Wunsch nach Wohneigentum wächst. «In der Erwartung stets höherer Preise setzen die Anbieter von Wohneigentum wachsende Zuschläge auf ihre Angebote, was die Preisspirale immer weiter drehen lässt», sagt Martin Waeber, leitender Direktor von Immsoscout24. Der Experte hinterfragt allerdings, wie lang dieser Trend tatsächlich anhält.

Auch Mieterinnen auf der Suche müssen sich vorsehen: Die inserierten Mietpreise steigen ebenfalls. Im Februar wurden die Mieten um 0,7 Prozent teurer im Vergleich zum Januar. Gleichzeitig bleibt der offizielle Referenzzinssatz bei 1,25 Prozent. Für die meisten Mieter ist es deshalb günstiger, in der bisherigen Wohnung zu bleiben.

Mehr Mieterinnen

Insgesamt nimmt der Mietanteil in der Schweiz zu. Dafür ist der Anteil von Wohneigentümern international sehr tief. Er liegt aktuell bei 36,4 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik schreibt. (lui)

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