Switzerland

So war es 2008: Der tiefe Fall kurz nach dem Höhenflug

Als sich der FC Thun erstmals aus der Super League verabschieden musste, waren seit den Champions-League-Tagen nur 2,5 Jahre vergangen. Ängste gab es zum neuen Stadion.

Ein Bild aus dem Abstiegsjahr 2008: Der damalige Thuner Captain und heutige Sportchef Andres Gerber (links) mit Trainer René van Eck.

Ein Bild aus dem Abstiegsjahr 2008: Der damalige Thuner Captain und heutige Sportchef Andres Gerber (links) mit Trainer René van Eck.

Bild: Patric Spahni

Am 3. Mai 2008 war das Schicksal des FC Thun besiegelt. Mit sieben Punkten Rückstand hatte sich das Team des damaligen Trainers René van Eck zum drittletzten Saisonspiel in Luzern aufgemacht - der Match der letzten Chance wurde zur Demütigung, der FC Luzern gewann 4:0. Einer der Torschützen war ein gewisser Mauro Lustrinelli. Ausgerechnet. Nur zweieinhalb Jahre zuvor war er einer der grossen Thuner Champions-League-Helden gewesen, als die Kyburgkicker die europäische Elite aufgemischt hatten. «Der FC Thun griff nach den Sternen – und erwischte einen Meteoriten, der allzu schnell verglühte», schrieb diese Zeitung.

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