Switzerland

So vergrämen Wildhüter: Auge in Auge mit dem Wolf

Mit Wärmebildkamera und Gewehr auf der Lauer: Die Wölfin im Bernbiet soll vergrämt werden. Was bedeutet das konkret? Ein Bündner Wildhüter erzählt.

Das Tier am Boden, die Wildhüter bei der Arbeit: Letztes Jahr wurde in Graubünden ein Tier mit einem Senderhalsband versehen.

Das Tier am Boden, die Wildhüter bei der Arbeit: Letztes Jahr wurde in Graubünden ein Tier mit einem Senderhalsband versehen.

Foto: zvg

Nur dreissig Meter trennten Arnold Caminada vom Wolfsrudel. Auf der einen Seite die vier Raubtiere, auf der anderen die Gruppe Wildhüter aus Graubünden. «Diesen Moment werde ich nie vergessen.»

Ortswechsel: Seit über einem Monat beschäftigt eine Wölfin die Region Bern. Sie schleicht durch das Gürbetal und das Gantrischgebiet, reisst Schafe, geriet auch schon vor ein Auto. Anfang November entschied das Jagdinspektorat: Das Tier soll vergrämt werden. Doch was genau bedeutet dies?

Eine Frage, für deren Antwort man über die Kantonsgrenze hinausschauen muss. Die Berner haben mit dem Wolf bisher nur wenig Erfahrungen gesammelt; ein Tier lebt aktuell im hinteren Emmental, vor sechs Jahren streifte ein anderes Exemplar durchs Gantrischgebiet. Erst einmal vergrämten Wildhüter bisher erfolgreich einen Wolf.

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