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Switzerland

So soll die neue Ka-We-De aussehen

Die Sportanlage Ka-We-De muss saniert werden. Jetzt hat der Gemeinderat das Siegerprojekt vorgestellt.

Ein Architektenteam aus Basel und Bern darf die Sportanlage Ka-We-De sanieren. Das Architekturbüro Kast Kaeppeli hat den Projektwettbewerb der Stadt Bern gewonnen, wie der Gemeinderat am Freitag mitteilt.

Das Siegerprojekt sehe nur wenige, aber wirkungsvolle Änderungen in der Anlage vor, schreibt der Gemeinderat. So solle das heutige Nichtschwimmerbecken künftig einen Bereich mit geringer Wassertiefe umfassen sowie zusätzlich 25-Meter-Bahnen Schwimmbahnen und eine Sprunganalage. Zusätzlich wollen die Planer den Garderobenbereich zugunsten von mehr Liegefläche verkleinern.

(Bild: zvg/Nightnurse Images)

Kosten soll die Sanierung zwischen 27 und 35 Millionen Franken, wie es in der Mitteilung heisst. Die Abstimmung über den Kredit soll voraussichtlich 2022 stattfinden. Der Baustart soll voraussichtlich im Jahr 2025 erfolgen. Dies, nachdem die neue Sport- und Freizeitanlage Weyermannshaus betriebsbereit sein wird.

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