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Sind Peter Pan und Donald Trump gegen den FCB-Boss?: Fake-Wirbel bei Burgener-Gegnern!

Es ist nicht bekannt, ob Peter Pan mittlerweile erwachsen geworden ist. Dass die weltbekannte Märchenfigur aus Nimmerland eine Kampagne für die Absetzung von FCB-Präsident Bernhard Burgener unterstützte, ist hingegen Fakt. Auch Frau Holle (wohnhaft im Europapark) und Donald Trump reihten sich unter die Burgener-Gegner ein. Auf der Homepage der «yystoo-für-e-FCB-Bewegung» wurden alle drei als Personen aufgeführt, die mit der aktuelle Führung des FC Basel nicht einverstanden sind. Bemerkenswert: Auch Bernhard Burgener höchstpersönlich erschien viermal in Folge auf der Liste, sein in der Kritik stehender CEO Roland Heri wurde ebenfalls erwähnt.

Insgesamt 9282 Personen «stöhn yy für e FCB» heissts auf der Homepage. Wieviele davon wohl Fake-Profile sind? «Wir haben alle Personen, die offensichtlich erfunden wurden, gelöscht», sagt David Frey von der «Ystoo-für-e-FCB»-Bewegung. Peter Pan, Donald Trump und Frau Holle? Sind Geschichte! Mittlerweile sei es gar nicht mehr möglich, sich auf der Homepage für die Kampagne auszusprechen. «Weil die Möglichkeit zur Unterstützung seit Freitag massiv sabotiert wurde, haben wir uns zu diesem Schritt entschieden», sagt Frey.

Nur rund 100 Personen mit vollem Namen und Funktion

Des Weiteren habe man sämtlichen Unterstützern eine E-Mail zukommen lassen. «Rund 200 davon sind zurückgekommen. Die restlichen kamen an und es gab keine Beschwerden.» Dass jeder, der möchte, zehn E-Mail-Accounts anlegen und die Bewegung somit zehnfach unterstützen könnte, dessen ist sich Frey bewusst. «Abschliessend können wir das leider nicht kontrollieren.» Obs Tom G. aus BS, der vor drei Tagen unterzeichnet hat und auf der Homepage aufgeführt wird, wirklich gibt?

Mit vollem Namen und Funktion stehen insgesamt rund 100 Personen hin. Darunter unter andere, Ständerätin Eva Herzog (SP), Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter (CVP), Richard Sherlock (Direktor Basler Ballett), Sprachwissenschaftler Daniel Schreier, Schriftsteller Patrick Tschann, Florian Senn, der Bassist der Lovebugs und etliche Basler Grossräte.

Sogar ein Ex-FCB-Trainer erschien auf der Liste

Nicht mehr auf der Liste ist Ex-FCB-Trainer Thorsten Fink. Der wurde von den Initianten vor ein paar Wochen als Erstunterzeichner aufgeführt, fiel auf BLICK-Anfrage aber aus allen Wolken. «Ich wusste nicht, dass es sich dabei um eine Aktion gegen die Führung handelt», so der Deutsche, der seine «Unterstützung» damals umgehend zurückgezogen hat. Weil er in Japan sei und viel zu weit weg um die Unruhen innerhalb des Klubs zu beurteilen.

Die werden am 9. November wohl ihren vorläufigen Höhepunkt erleben, dann steigt die mit Spannung erwartete GV des FC Basel. Wegen Corona aber nur auf schriftlichem Weg. Präsident Bernhard Burgener hat angekündigt, aus dem Vorstand des Vereins zurückzutreten, wird aber gleichzeitig Besitzer des FC Basel bleiben.

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