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Sie war die grosse Verliererin von Cortina: So heftig litt Jasmine Flury nach der WM-Ausbootung

Sie war die grosse Verliererin von Cortina

So heftig litt Jasmine Flury nach der WM-Ausbootung

Jasmine Flury hat schlimme Tage hinter sich. «Ich brachte es nicht übers Herz, die WM-Rennen am TV zu schauen», sagt sie. Nun will sie sich den Frust vom Leib fahren.

Sechs Medaillen holten die Schweizer Ski-Frauen bei der WM – davon drei goldene. Eine starke Bilanz. Es gab aber auch Verliererinnen. So blieb Wendy Holdener erstmals seit 2015 an einem Grossanlass ohne Edelmetall. Noch brutaler traf es jedoch Jasmine Flury. Die 27-Jährige reiste voller Hoffnungen nach Italien, doch nach eineinhalb Abfahrts-Trainings war schon wieder Schluss.

Flury war zu wenig gut gefahren und wurde für das Rennen nicht berücksichtigt. «Eine riesige Enttäuschung. Die WM war das Saisonhighlight und mein grosses Ziel. Ich brauchte einen Moment, bis ich alles verdauen konnte», erzählt sie.

In Val di Fassa (It) hat Flury nun erstmals die Chance, ihre kleine WM-Tragödie in den Hintergrund zu schieben. «Es ist gut, dass es gleich weitergeht», gibt die Speed-Frau offen zu, «denn die letzten Tage waren nicht einfach.» Wobei gesagt werden muss: Schon während des ganzen Winters harzt es bei Flury. Als einsamer Höhepunkt steht ein 5. Platz bei der ersten Abfahrt von Crans-Montana da. Ansonsten? Nicht viel, Flury fuhr kein weiteres Mal in die Top 10.

Sie gibt zu, dass sie die WM-Rennen zu Hause in Davos nicht live am TV verfolgt hat. «Ich habe es nicht übers Herz gebracht», sagt sie. Ihr Motto lautet nun: Vergessen, was war!

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