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Sie kamen mit «Hausdurchsuchungsbefehl»: «Falsche Polizisten» erkundigen sich bei Rentner über finanzielle Situation

Am Dienstag, kurz nach 18 Uhr, erschienen bei einem Rentner in Niederbuchsiten zwei Männer, die sich als Polizisten ausgaben. Einer trug eine blau/graue Uniform mit der Aufschrift «POLIZEI» im Schulterbereich, der andere trug Zivilkleider. «Beide führten mutmasslich gefälschte Polizeiausweise mit sich und gaben an, im Zusammenhang mit einem grösseren Diebstahl die Geschäftsunterlagen des Rentners prüfen zu müssen», teilt die Kantonspolizei Solothurn mit.

In diesem Zusammenhang sei dem Rentner ein Dokument gezeigt worden, welches die Männer als Hausdurchsuchungsbefehl deklarierten. Nachdem der Rentner die Männer in sein Haus einliess, hielten sich diese über einen längeren Zeitraum bei ihm auf. «Sie erkundigten sich bei ihm über seine finanzielle Situation, nahmen Einblick in dessen Buchhaltung und machten im Haus Fotos», so die Polizei. Anschliessend verliessen sie die Liegenschaft.

Mit welcher konkreten Absicht sich die Männer im Haus des Rentners aufgehalten haben, ist derzeit nicht bekannt. Die «richtige Polizei» hat umgehend Ermittlungen zur Identität der beiden zirka 30-jährigen Männer, welche Hygienemasken und Wollmützen trugen, aufgenommen.

Zeugen gesucht

Es werden Zeugen gesucht. Personen, denen die angeblichen Polizisten aufgefallen sind, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Solothurn in Egerkingen zu melden, Telefon 062 311 94 00. Besonders interessiert ist die Polizei an den Aussagen von Passanten, die im Bereich der betroffenen Liegenschaft Kontakt zu den beiden Männern hatten.

Sollten die beiden Männer erneut in Erscheinung treten, so bittet die Kantonspolizei Solothurn die Betroffenen, dies unverzüglich via Notrufnummern 112 oder 117 zu melden. Mitarbeitende der Polizei Kanton Solothurn können sich jederzeit mit einem Original-Polizeiausweis legitimieren.  

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