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Schwester wollte sie an Zuhälter verkaufen: Mariah Carey sollte Kinderprostituierte werden

Die Strahlefrau Mariah Carey (50) gehört zu den erfolgreichsten Sängerinnen überhaupt. Doch die 50-Jährige hatte nicht immer etwas zu lachen, in ihrer Kindheit erlebte sie schockierende Dinge.

Details darüber erzählt sie nun in ihrem Buch «The Meaning of Mariah Carey» (deutsch: «Die Bedeutung von Mariah Carey»). Dieses hat sie gemeinsam mit der deutschen Schriftstellerin Michaela Angela Davis (56) verfasst und am 29. September veröffentlicht.

«Sie setzte mich unter Drogen»

Im Interview mit der US-Talkmasterin Oprah Winfrey (66) geht Carey detailliert auf ihre traumatische Kindheit in New York ein. Die damalige Zeit beschreibt sie als «psychisches Blutbad.»

Wie die Sängerin erzählt, sei die Beziehung zwischen ihr und ihrer älteren Schwester Alison (58) sehr problematisch gewesen: «Als ich 12 Jahre alt war, setzte sie mich unter Drogen.»

Doch es kam noch schlimmer. Alison habe sie im Kindesalter sogar einem Zuhälter verkaufen wollen. Letztendlich landete Alison Carey aber selbst als Prostituierte im Rotlichtmilieu. Sie wurde heroinabhängig und infizierte sich mit HIV.

Alison Carey zog Mutter vor Gericht

Auch die Beziehung zum Rest der Familie war nicht besser. Ihr Bruder Morgan (60) sei gewalttätig gewesen und ihre Mutter Patricia (83) habe sie auf mehreren Ebenen vernachlässigt. «Sie liess mich bei Menschen, bei denen es nicht sicher war», so die Sängerin.

Mariah Careys Schwester macht der heute 83-Jährigen ebenfalls Vorwürfe. Im August zog Alison deswegen sogar vor Gericht und verlangte Schadenersatz von ihrer Mutter. Als sie zehn Jahre alt gewesen sei, habe Patricia sie angeblich zu sexuellen Handlungen mit Männern im Rahmen satanistischer Rituale gezwungen.

Fast keinen Kontakt mehr zur Familie

Nach der traumatischen Kindheit hat sich Careys Leben zum Positiven gewendet. Heute zählt sie zu den reichsten Sängerinnen überhaupt. Ihr Vermögen wird auf umgerechnet rund 480 Millionen Franken geschätzt.

Ihre Schwester Alison hat sie offenbar aber bis heute nie finanziell unterstützt. Die 50-Jährige hat sowieso praktisch keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie. Ihre Geschwister bezeichnet sie sogar als Ex-Bruder und Ex-Schwester. Und ihre Mutter nennt sie lediglich beim Vornamen.

Umso mehr schätzt sie dafür die Beziehung zu ihren eigenen Kindern. Sie und ihr Ex-Mann Nick Cannon (39) sind Eltern der Zwillinge Monroe (9) und Moroccan Scott (9). Mariah Carey betont im Interview: «Die Kinder zeigen mir tatsächliche Liebe, sie sind meine Familie.» (frk)

Football news:

Barça-Fans glaubten an einen frühen Abgang von Bartomeu (wegen der Kontroverse um den referendumstermin). Vergebens: es gab keine rücktrittsgedanken, die Trophäen sind irgendwo in der Nähe. Oktober war ein historisches Ereignis für die Fans des FC Barcelona geplant: am morgen berichtete Diario Sport, dass Josep Bartomeu nach der Sitzung des Board of Directors zurücktreten könnte, wenn die katalanische Regierung die Abstimmung über das Misstrauensvotum der Führung des Klubs (es ist für 1-2 November geplant) nicht verschieben würde. Die Abstimmung wurde nicht verschoben-aber auch Bartomeu blieb vor Ort. Die Fans müssen also noch ein wenig warten (zur Erinnerung: wenn das Votum genehmigt wird, geht die gesamte Führung in den vorzeitigen Rücktritt). Im Anschluss an den Vorstand Sprach Bartomeu auf einer Pressekonferenz alle wichtigen Fragen an
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