Switzerland

Schweizer Sport in der Corona-Krise: Nun müssen Gratis-Millionen für Proficlubs zum Thema werden

Ein halbes Jahr haben die Fussball- und Eishockeyvereine auf Vorrat gejammert. Mit der zweiten Corona-Welle werden die schon lange prophezeiten Konkurse realistisch.

Es ist zum Verrücktwerden: Die Clubs verlieren mit jeder Woche mehr Geld – und sollen doch konkurrenzfähig bleiben. Auch der FC Basel (im Bild Ricky Van Wolfswinkel) versucht zwangsläufig diesen Spagat.

Es ist zum Verrücktwerden: Die Clubs verlieren mit jeder Woche mehr Geld – und sollen doch konkurrenzfähig bleiben. Auch der FC Basel (im Bild Ricky Van Wolfswinkel) versucht zwangsläufig diesen Spagat.

Foto: Urs Flüeler (Keystone)

Zurück zu 0 Zuschauern: Die Spieler des SC Bern verabschieden sich am Freitagabend von einem Publikum, das es gar nicht gibt.

Zurück zu 0 Zuschauern: Die Spieler des SC Bern verabschieden sich am Freitagabend von einem Publikum, das es gar nicht gibt.

Bild: Keystone

Hilfe, jetzt gehen wir dann gleich in Konkurs! Seit über einem halben Jahr prophezeien Clubvertreter landauf, landab das baldige Ende ihrer Vereine. Und doch leben auch über ein halbes Jahr nach Beginn der Corona-Krise noch sämtliche Schweizer Grossclubs.

Alles gut also? Nicht unbedingt. Mit der zweiten Welle dürfte die Not an vielen Orten tatsächlich existenziell werden. Einzelne Kantone lassen wieder höchstens 1000 Leute in die Stadien oder gar keine mehr. Nächste Woche dürfte der Bundesrat mit einer nationalen Regelung nachziehen, im Raum steht auch ein Vorschlag mit nur noch 50 Zuschauern. Faktisch wären das Geisterspiele. Bundesrätin Viola Amherd trifft Schweizer Sportvertreter am kommenden Mittwoch virtuell am runden Tisch.

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