Switzerland

Schummeln bei der Arbeitszeit kommt Angestellten teuer zu stehen

Ein Staatsangestellter hat Absenzen als Arbeitszeit verbucht und darum die fristlose Kündigung erhalten. Zu Recht, urteilt nun das Verwaltungsgericht.

Heute erfasst in den meisten Berufen nicht mehr die Stempeluhr die Arbeitszeit, sondern jeder Angestellte für sich.

Heute erfasst in den meisten Berufen nicht mehr die Stempeluhr die Arbeitszeit, sondern jeder Angestellte für sich.

Foto: Monika Flückiger (Keystone)

Früher haben Arbeiter eingestempelt, wenn sie zur Arbeit kamen, und ausgestempelt, wenn sie wieder gingen. Dies ist heute für viele nicht mehr möglich. Die meisten Angestellten müssen ihre Arbeitszeit in einem Erfassungssystem eintragen. Ob sie dies korrekt tun, können die Arbeitgeber kaum überprüfen, sie müssen auf die Redlichkeit ihrer Angestellten vertrauen.

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