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Schock-Enthüllung in Biografie: Matthew McConaughey wurde vergewaltigt

Traurige Offenbarung von Matthew McConaughey (50): In seinen neuen Memoiren enthüllt der Oscargewinner, dass er als Teenager zu seinem ersten Mal gezwungen und später von einem Mann vergewaltigt wurde.

In der Autobiografie «Greenlights» schreibt er: «Ich wurde mit 15 dazu genötigt, zum ersten Mal Sex zu haben.» Seine durch seine religiöse Erziehung ausgelösten Schuldgefühle danach waren traumatisch: «Ich war mir sicher, dass ich in die Hölle kommen würde, weil ich vor der Ehe Sex hatte. Heute habe ich die Hoffnung, dass das nicht der Fall sein wird.»

Niedergeschlagen und vergewaltigt

Der dreifache Familienvater verrät dann sein nächstes, noch traumatischeres Erlebnis: «Ich wurde von einem Mann auf dem Hintersitz eines Vans sexuell missbraucht, nachdem ich niederschlagen und ohnmächtig geworden war.»

McConaughey besteht jedoch darauf, dass er sich selbst nicht als Opfer sieht: «Ich habe viele Beweise dafür, dass sich die Welt darauf verschworen hat, mich glücklich zu machen. Aber ich habe bei meinem Rodeo-Ritt durch die Menschlichkeit so einige Narben davongetragen.»

Es ist das erste Mal, dass McConaughey öffentlich über den sexuellen Missbrauch spricht. 2006 hatte er sich an dem Programm «Studentenvereinigung für die Eliminierung von Vergewaltigungen» seiner Ex-Uni beteiligt, der University of Texas at Austin. Er fuhr dabei Studentinnen und Studenten nach Einbruch der Dunkelheit sicher zum Studentenwohnheim zurück. (ds/bsn)

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