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Schluss mit «Sussex Royal»: Queen verbietet Harry und Meghans Markenname

«Sussex Royal» wird es in Zukunft nicht mehr geben. Unter diesem Namen wollten sich Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) nach ihrem Rücktritt als hochrangige Royals ein eigenes Imperium aufbauen. Bedruckte Werbe-Artikel, eine Stiftung, Vorträge – die Möglichkeiten, unter diesem Markennamen Geld zu verdienen, schienen endlos.

Doch die Queen (93) macht dem Paar nun einen Strich durch die Rechnung. Das Oberhaupt der britischen Königsfamilie verbietet dem Paar, unter diesem Namen aufzutreten. Erst im Dezember liessen Harry und Meghan – Herzog und Herzogin von Sussex – den Namen «Sussex Royal» als Marke eintragen.

Harry und Meghan brauchen neuen Markennamen

«Dailymail» schreibt, dass die Königin «lange und schwierige» Gesprächen hinter sich habe. Alle Mitglieder der Familie, einschliesslich Harry und Meghan, waren bei den Diskussionen anwesend. Am Schluss wurde entschieden, dass es nicht tragbar sei, dass das Paar das Wort «königlich» in seinem Branding verwendet.

Ein harter Schlag. Haben Harry und Meghan doch bereits viel Zeit und Geld in ihre Webseite «Sussex Royal» investiert (noch ist die Webseite online, Stand 19. Februar 2020). Auch ihr Instagram-Account @sussexroyal (11.2 Millionen Follower) läuft unter diesem Namen. Nun müssen sie ihr aktuelles Markenkonzept über den Haufen werfen und sich etwas Neues überlegen.

Anfang Jahr verkündeten Harry und Meghan, als hochrangige Royals zurückzutreten. Sie zogen sich mit ihrem Sohn Archie (9 Monate) nach Kanada zurück. In Vancouver planten sie ein eigenständiges Leben ausserhalb der Palastmauern. Die Queen betonte stets, dass Harry und Meghan geliebte Mitglieder der Familie sind – und es auch bleiben werden. (paf)