Switzerland

Ruhiger Sommer in Gampelen: Die Fahrenden sorgten nur einmal für Schlagzeilen

Vor zehn Tagen hat Gampelen den provisorischen Transitplatz geschlossen. Die Behörden ziehen ein mehrheitlich positives Fazit.

Einfahrt nur nach Voranmeldung: Massive Betonelemente halten ungebetene Gäste vom provisorischen Transitplatz in Gampelen fern.

Einfahrt nur nach Voranmeldung: Massive Betonelemente halten ungebetene Gäste vom provisorischen Transitplatz in Gampelen fern.

Foto: Raphael Moser

Gleich mehrere schwere Betonelemente versperren die Zufahrt zum Kiesplatz ausserhalb von Gampelen. Sie machen klar, dass hier ein geordneter Betrieb herrschen soll. An einer Tafel hängen die Hausordnung sowie ein Plan mit dem Rayon, in dem nicht hausiert werden darf – genau: Hier, mitten im Grossen Moos, können ausländische Fahrende ganz legal haltmachen.

Oder besser konnten – denn seit zehn Tagen ist der auf 25 bis 30 Gespanne ausgelegte Platz fast leer. Nur die Container mit den Toiletten und Duschen sowie zwei Waschmaschinen, die etwas verloren in der Landschaft stehen, erinnern an das Leben in den letzten viereinhalb Monaten. Und natürlich ein letzter Wohnwagen, das Zuhause jener Schweizer Fahrenden, die hier im Auftrag der Gemeinde sauber gemacht haben.

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