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Rückfall kurz vor Entzugs-Doku: Menowin Fröhlich kokste eine Stunde vor Drehbeginn

Bei «Deutschland sucht den Superstar» landete Sänger Menowin Fröhlich (33) im Jahr 2010 auf dem zweiten Platz. Und das scheint auch gut so zu sein! Denn laut seiner Frau Senay Ak (29) hätte der Sieg den Sänger vielleicht das Leben gekostet.

Denn der 33-Jährige hatte in der Vergangenheit immer wieder Probleme mit Drogen und Alkohol. Ak dazu in der TV-Now-Doku «Menowin – Mein Dämon und ich»: «Das war eigentlich gut damals, dass er nicht bei ‹DSDS› gewonnen hat. Wäre er Erster geworden, wüssten wir nicht, ob er noch leben würde. Gerade in diesem Moment hatte er ja total mit Drogen zu kämpfen und das hätte ihm nicht gutgetan.»

Kindheit trieb ihn in die Sucht

Doch was hat den Musiker damals in die Sucht getrieben? Seine Mutter Silvia Fröhlich (51) glaubt, dass sie selbst mit Schuld daran war, weil sie selbst abhängig von Heroin und Kokain gewesen war: «Das macht ein Kind kaputt. Seine kleine Seele. Das tut dann weh und dann hat man sich betäubt. Und ich mache ihm Vorwürfe. Ich gebe mir selber die Schuld.»

Auch Fröhlich sieht den Ursprung seiner Sucht in seiner Kindheit. «Die haben sich das Zeug auf die Folien gemacht und dann mit dem Rohr geraucht. Wenn die sich das besorgt haben, war ich immer mittendrin statt nur dabei», offenbart der Musiker. In dieser Zeit habe er sich oft wie ein Waisenkind gefühlt.

Wegen Bewährungsstrafe in Entzugsklinik

Mit den Drogen soll nun endgültig Schluss sein. «Ich will mein Leben ändern», erklärt er und fügt hinzu: «Ich muss diesen Weg gehen, sonst sterbe ich bald.» Deshalb hat sich der fünffache Familienvater nun in einen Alkoholentzug begeben – allerdings nicht ganz freiwillig. Der Sänger musste erst vor Gericht landen, bevor er zum Entzug antrat.

Er wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, nachdem er ohne Fahrerlaubnis betrunken einen Unfall gebaut hatte. Er ging Bier kaufen, als sich sein Auto auf dem Rückweg überschlug. Glücklicherweise blieb er unverletzt. Zu seiner Bewährungsstrafe muss er auf richterlicher Anordnung auch in eine Suchtklinik. Ausserdem darf er sich bis Ende September 2021 nicht wieder strafbar machen, ansonsten muss er in den Knast.

Koks-Rückfall vor TV-Doku-Interview

Nun hofft er, dass er es mit diesem Entzug schafft, endlich sein Leben umzukrempeln. «Ich möchte ein Leben ohne Drogen und Alkohol führen. Ein Leben in Frieden», verrät er. Doch wie Ernst nimmt er den Entzug? Denn in der TV-Doku enthüllt er: «Ich habe einen Rückfall gehabt.» Eine Stunde vor den ersten Dreharbeiten für «Menowin – Mein Dämon und ich» griff er erneut zum Koks. Das bleibt hoffentlich sein letzter Rückfall. (bsn)

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