Switzerland

Royals machen es Harry und Meghan nach: William und Kate verklagen britisches Magazin

Knall im britischen Königshaus. Nachdem Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) letzten Oktober «The Mail on Sunday» sowie deren Verlag Associated Newspapers verklagten, folgen nun Prinz William (37) und Herzogin Kate (38). So soll das Paar rechtliche Schritte gegen das britische Magazin «Tatler» einleiten, weil es ein «Haufen Lügen» über Kate veröffentlicht habe. Sie haben bereits einen juristischen Brief an das Magazin geschickt, wie die «Daily Mail» schreibt. Darin fordern sie, dass der Artikel mit dem Titel «Catherine die Grosse» aus dem Internet gelöscht wird.

Die Aktion erfolgt, nachdem der Kensington Palast bereits ein kritisches Statement zu dem Artikel veröffentlicht hatte. Der Artikel enthalte einen «Schwall von Ungenauigkeiten und falschen Darstellungen», hiess es darin. Der Palast sei besonders wütend über Behauptungen wie diejenigt, dass sich Kate «erschöpft und gefangen» fühle durch die erhöhte Arbeitsbelastung nach Harrys und Meghans Rücktritt. Auch die Kritik an Kates Familie, ihren Kindern und ihrem Gewicht verärgert sie. Der «Tatler»-Artikel bezieht sich darin auf die Essstörungen, unter denen Williams Mutter, Prinzessin Diana (1961–1997), litt: «Kate ist gefährlich dünn geworden, genau wie Prinzessin Diana, wie einige betonen.»

«Es ist sexistisch und frauenfeindlich»

Auch Kates Familie blieb vor Kritik nicht verschont. So bezeichnet die Autorin des Artikels Kates Mutter Carole Middleton (65) als «einen schrecklichen Snob». Ihre Schwester Pippa Matthews (36) sei hingegen «zu königlich und zu hart im Nehmen». Der Artikel ist ein absolutes No-Go für den Palast. «Das ist so eine extrem grausame und verletzende Gehässigkeit. Es ist ekelhaft. Es ist sexistisch und frauenfeindlich in seiner schlimmsten Form», beschwert sich eine königliche Quelle im Gespräch mit «The Mail on Sunday».

Das Stück sei voller Lügen. An der Behauptung, die Herzogin fühle sich von der Arbeit überwältigt, sei nichts Wahres dran. Es sei absurd und absolut falsch. «Der ‹Tatler› mag denken, er sei immun gegen Taten, weil er von den Royals gelesen wird und auf jedem Kaffeetisch in jedem schicken Haus zu finden ist, aber das spielt keine Rolle», so die Quelle. Es sei ironisch, dass das Lieblingsmagazin der Royals von ihnen vernichtet werde.

Während der «Tatler» nicht auf die Anfrage der «Mail on Sunday» reagierte, lehnte es der Kensington Palast ab, einen Kommentar abzugeben. (bsn)

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