Switzerland

Rote Horror-Show in Le Castellet: Ein Nuller für alle sechs Ferrari-Autos

Ferrari, jetzt seit 30 Rennen oder Singapur 2019 (Vettel) ohne Sieg, erlebte eine Horror-Show, für die sie in Italien mediale Prügel beziehen werden.

Sainz (11.) hatte im Ziel 99 Sekunden Rückstand auf Sieger Verstappen. Und Leclerc (16.), der hinter Giovinazzi und vor Räikkönen (0,7 vor Latifi!) das Rennen beendete, wurde überrundet. (Hier gehts zum Rennbericht)

Alfa-Sauber weit weg von Punkten

Wenn die Roten die Höchststrafe kassieren, darf man sich nicht wundern, wenn auch Alfa-Sauber total neben dem Auto steht. Da nützen diesmal auch die schönsten Worte nichts.

Die harte Realität reisst viele versteckten Wunden auf. Man kann eben weiter die Quali-Pleiten vom Samstag nicht am Sonntag gutmachen. Bisher war man ausser in Imola (13. Räikkönen) mit dem besten Auto noch nie so weit hinten gelegen.

Haas-Ferrari ganz am Ende

Auch Haas-Ferrari erlebte ein Desaster. Erstmals belegten Schumi und Mazepin die beiden letzten Plätze.

Also die Positionen 19 und 20 – denn Ausfälle gab es am Sonntag für einmal nicht.

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