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Roger Federer wird nicht in Rom spielen +++ Hoffenheim gegen Bayer Leverkusen mit 0:0

Sport-News

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Roger Federer verzichtet auf Teilnahme am Turnier in Rom

Roger Federer verzichtet auf die Teilnahme am ATP-1000-Turnier in Rom. Der Baselbieter lässt seinen Namen von der Teilnehmerliste der am 9. Mai beginnenden Veranstaltung streichen.

Bei Turnieren der Masters-1000-Stufe sind alle qualifizierten Spieler automatisch angemeldet, sie müssen ihre Teilnahme also absagen.

In der Woche davor ist Federer, der im März in Doha sein Comeback nach über einem Jahr Verletzungspause gegeben hat, in Madrid gemeldet. (sda)

Bild: keystone

Torloses Remis als logische Konsequenz

Hoffenheim und Bayer Leverkusen trennen sich zum Abschluss der 31. Bundesliga-Runde torlos. Das 0:0 ist das logische Ergebnis einer mehrheitlich ereignislosen Partie.

Dabei hätten beide Mannschaften einen Sieg gut gebrauchen können. Hoffenheim, das die vorangegangenen drei Spiele verloren hatte, hat sich mit nunmehr fünf Punkten Vorsprung auf das auf dem Barrageplatz liegende Bielefeld aus dem Kreis der Gefährdeten noch nicht verabschieden können.

Leverkusen muss nach dem Unentschieden auch die letzten Hoffnungen auf eine Champions-League-Teilnahme wohl endgültig begraben. Das nach der Entlassung des Niederländers Peter Bosz seit drei Wochen von Hannes Wolf geführte Team weist sechs Runden vor Schluss neun Punkte Rückstand auf die viertplatzierte Eintracht aus Frankfurt auf. (sda)

Bild: www.imago-images.de

Favoritenduo Kloten und Ajoie muss in Zusatzschlaufe

Die beiden Favoriten in der Swiss League, Kloten und Ajoie, schaffen es im fünften Spiel der Halbfinals nicht, den Sack zuzumachen. Die Qualifikation der Swiss League beendeten Kloten und Ajoie nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen punktgleich an der Spitze.

Und auch auf dem Weg in den allseits erwarteten Final, der über den Aufstieg in die National League entscheiden würde, gehen die beiden im Gleichschritt. Sowohl Kloten (gegen Olten) als auch Ajoie (gegen Langenthal) holten den entscheidenden vierten Sieg zuhause nicht und verloren 2:4.

Kloten vergab so am Montag auch den zweiten Matchpuck, nachdem es am Samstag schon in Olten 3:6 verloren hatte. Nach genau zwei Minuten geriet der Aufstiegsfavorit Nummer 1 durch einen Shorthander von Dominic Weder in Rückstand. Nach dem 0:2 kamen die Zürcher Unterländer nie mehr näher als auf ein Tor heran.

Ajoie hatte das erste Heimspiel gegen Langenthal verloren, danach aber mit drei überzeugenden Siegen gekontert. Ein Drittel lang waren die Jurassier dann auch auf dem Weg in den Final, ehe sie sich im Mitteldrittel eine Schwächephase leisteten. Yves Müller in der 28. Minute und dann vor allem Eric Himelfarb und Fabio Kläy kurz vor Ende des zweiten Abschnitts innerhalb von 84 Sekunden machten aus dem 2:1 ein 2:4.

Nun müssen sowohl Kloten als auch Ajoie am Mittwoch auswärts gewinnen, wenn sie sich nicht eine nervenaufreibende siebte Partie aufhalsen wollen. Langenthal wäre der einzige Klub aus dem Quartett, der wegen der fehlenden Infrastruktur nicht in die National League aufsteigen könnte. (sda)


SR Dipietro/Müller, Pitton/Dreyfus.
Tore: 2. Weder (Unterzahltor!) 0:1. 13. Schwab (Philipp Rytz) 0:2. 17. Altorfer 1:2. 22. Philipp Rytz (Nunn/bei 5 gegen 3) 1:3. 59. (58:50) Knellwolf (Faille/Powerplaytor) 2:3 (ohne Torhüter). 60. (59:43) Nunn (Knelsen, Horansky) 2:4 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Meyer) gegen Kloten, 6mal 2 plus 10 Minuten (Weisskopf) gegen Olten.

SR Massy/Hürlimann, Huguet/Wermeille.
Tore: 5. (4:28) Frossard (Hauert) 1:0. 6. (5:10) Schläpfer (Kläy, Gerber) 1:1. 7. (6:52) Huber (Joggi, Mäder) 2:1. 28. Yves Müller (Kämpf) 2:2. 39. (38:17) Himelfarb (Elo) 2:3. 40. (39:41) Kläy (Kummer) 2:4.
Strafen: 2mal 2 plus 10 Minuten (Huber) gegen Ajoie, 4mal 2 Minuten gegen Langenthal

(sda)

Erneute Busse für Breel Embolo

Breel Embolo wird wegen Verstössen gegen Corona-Bestimmungen an einer illegalen Party auch von der Stadt Essen belangt. Der Schweizer Internationale muss 8400 Euro Busse bezahlen.

«Der Bescheid umfasst insgesamt drei Verstösse, darunter die Teilnahme an einer Veranstaltung und den Verstoss gegen die Maskenpflicht», berichtete Stadtsprecherin Silke Lenz auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Die Höhe der Busse wird mit den «besonderen Einkommensverhältnissen» des Spielers von Borussia Mönchengladbach begründet.

Embolo soll vor knapp drei Monaten an der Party in einem Lokal am Baldeneysee in Essen teilgenommen haben. Von 23 Personen wurden damals die Personalien aufgenommen, darunter auch die von Embolo. Er wurde aber von der Polizei nicht im Lokal, sondern in einer angrenzenden Wohnung angetroffen. Er sei nebenan in der Wohnung gewesen, um Basketball zu schauen, hatte Embolo angegeben und bestritten, mitgefeiert zu haben. Embolo war wenige Tage nach dem Vorfall schon vom Verein gebüsst worden. Die Höhe der eingeforderten Summe wurde von den Verantwortlichen der Borussia nicht genannt. (abu/sda)

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Olympiakos zum 46. Mal Meister

Olympiakos Piräus ist zum 46. Mal griechischer Meister. Der Klub aus der Hafenstadt nahe Athen kann nach dem 3:1-Sieg gegen Panathinaikos Athen nicht mehr eingeholt werden. Die erfolgreiche Titelverteidigung berechtigt Piräus zur Teilnahme an der Qualifikation für die Champions League. (pre/sda)

Schweizer Curler gewinnen WM-Bronze

Die Schweizer Curler um Skip Peter De Cruz beenden ihren Marathon mit drei Partien am Stück an der WM in Calgary mit dem Gewinn der Bronzemedaille. Nach dem 7:6-Sieg im Viertelfinal gegen Olympiasieger USASchweden setzten sich Valentin Tanner, Peter De Cruz, Sven Michel und Benoît Schwarz im Spiel um Platz 3 gegen das Team Russland

Somit kehren die Curler des CC Genf auch von ihrem vierten von vier WM-Turnieren mit einer Medaille zurück. 2014, 2017 und 2019 gewannen sie ebenfalls Bronze. Weltmeister wurden zum dritten Mal in Folge die Schweden um Skip Niklas Edin. Sie gewannen im Final gegen Schottland (Bruce Mouat dank eines Fünferhauses im 9. End 10:5. (pre/sda)

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Matsuyama gewinnt US Masters

Der 29-jährige Hideki Matsuyama ist der erste japanische Sieger des US Masters in Augusta und zugleich der erste Japaner der Geschichte, der eines der grossen vier Golfturniere gewinnt. Matsuyama siegte einen Schlag vor dem amerikanischen Newcomer und Aussenseiter Will Zalatoris. Der frühere Amateurmeister Asiens siegte ab 2014 fünfmal auf dem amerikanischen Profi-Circuit, viermal davon zwischen Februar 2016 und August 2017. Seither, also seit fast vier Jahren, blieb er auf dem amerikanischen Circuit erfolglos.

Die letzten vor der Schlussrunde mit geringen Siegeschancen verbliebenen Spieler konnten nicht mehr in die Entscheidung eingreifen. Der Amerikaner Jordan Spieth machte auf Matsuyama nur drei Schläge seines Rückstands von sechs Schlägen wett, und der englische Olympiasieger Justin Rose verlor gar noch einen zusätzlichen Schlag. Jon Rahm lieferte mit 66 Schlägen (6 unter Par) die beste Schlussrunde im ganzen Feld ab. Aber dies reichte bei weitem nicht aus, um den Rückstand von zehn Schlägen auszugleichen. (pre/sda)

Freys Hattrick reicht nicht

Michael Frey hat seine aktuelle Topform auch in der 33. Runde der belgischen Liga unter Beweis gestellt. Der 26-jährige Stürmer erzielte bei der 3:4-Niederlage des Tabellenletzten Waasland-Beveren gegen Kortrijk alle drei Tore für den Gastgeber. Für den Berner waren es die Saisontore 10, 11 und 12, fünf davon erzielte er in den letzten drei Spielen. (pre/sda)

Capela verhilft Atlanta im Finish zum Sieg

Die Atlanta Hawks setzen ihren guten Lauf in der NBA fort. Auch dank einem starken Clint Capela schlagen sie die Charlotte Hornets auswärts 105:101. Capela präsentierte sich ähnlich effektiv wie am Freitag, als ihm bei seinem Comeback nach kurzer Verletzungspause gegen Chicago 22 Punkte und 10 Rebounds gelungen waren. Gegen Charlotte realisierte der Genfer Center mit 20 Punkten und 15 Rebounds erneut ein Double-Double. (abu/sda)

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Köln trennt sich von Markus Gisdol

1. FC Köln trennt sich per sofort von Trainer Markus Gisdol. Sechs Runden vor Schluss steht Köln mit drei Punkten Rückstand auf einem Abstiegsplatz. Als Nachfolger soll gemäss deutschen Medienberichten Friedhelm Funkel bereitstehen und die Mannschaft per sofort übernehmen. (abu)

Siegenthaler zu den Devils getradet

Jonas Siegenthaler ist nicht mehr länger Mitglied von den Washington Capitals. Der Zürcher Verteidiger wechselt im Tausch für einen Drittrunden-Pick im nächsten NHL-Draft zu Nico Hischier und den New Jersey Devils. Im Kader der Devils ist ein Platz in der Verteidigung frei, haben sie doch gerade heute Sami Vatanen auf die Waiver-Liste gesetzt. (abu)

Jeannine Gmelin gewinnt EM-Bronze

Die Skifferin Jeannine Gmelin hat an den Europameisterschaften in Varese die Bronzemedaille gewonnen. Die Weltmeisterin von 2017 musste sich der Russin Hanna Prachatsen und der Britin Victoria Thornley geschlagen geben. Gmelin sicherte sich ihre vierte EM-Medaille nach Gold 2018 sowie Silber 2015 und 2019. (abu/sda)

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Saisonende für Genfs Mercier

Genève-Servette muss in den Playoffs ohne Assistenz-Captain Jonathan Mercier auskommen. Der 35-jährige Verteidiger muss sich an der Hand operieren lassen und fällt für den Rest der Saison aus.

Noch ungewiss ist, ob Servette im ersten Viertelfinalspiel am Dienstag gegen Fribourg-Gottéron auf die beiden Topstürmer Noah Rod und Tanner Richard zählen kann. Captain Rod fehlt den Genfern seit dem 24. März aufgrund einer Oberkörperverletzung, Richard zog sich im letzten Qualifikationsspiel in Lugano eine Verletzung am Unterkörper zu. (abu/sda)

NHL-Regular-Season endet acht Tage später

Die dem Coronavirus geschuldete Zwangspause der Vancouver Canucks wirkt sich auf den Zeitplan der NHL aus. Die Regular Season endet nun acht Tage später als ursprünglich geplant, am 16. Mai statt am 8. Mai.

Dieser Entscheid sollte es allen Teams ermöglichen, vor den Playoffs 56 Partien zu bestreiten. Die Canucks, die am Sonntag das Training wieder aufnehmen dürften, mussten acht Spiele auslassen. Sie haben seit dem 24. März nicht mehr gespielt und werden am kommenden Freitag gegen die Oilers von Gaëtan Haas wieder in Aktion treten.

Die NHL hat noch keinen Termin für den Beginn der Playoffs festgelegt, die ursprünglich am 11. Mai beginnen sollten. Die Verantwortlichen warten noch zu. Seit Beginn der NHL-Saison am 13. Januar wurden 54 Spiele verschoben, 49 davon wegen des Coronavirus. Fünf Spiele wurden aufgrund von wetterbedingten Problemen verschoben. (sda)

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