Switzerland

Rock-Legende kommt zur Behandlung in die Schweiz: Ozzy Osbourne (71) leidet an Parkinson

Grosse Sorge um Ozzy Osbourne (71). Nachdem sogar gemunkelt worden ist, dass der Schockrocker auf dem Todesbett liegen soll, enthüllte er nun in einem Interview mit «Good Morning America», dass er an Parkinson erkrankt ist. Um die Krankheit zu bekämpfen, will er im April in die Schweiz reisen.

«Es war eine schreckliche Herausforderung für uns», sagt Osbourne. «Ich musste am Nacken operiert werden, was Folgen auf meine Nerven hatte. Dann fand ich heraus, dass ich eine milde Form von...» Seine Ehefrau Sharon (67) muss den Satz für die Rock-Legende beenden: «Es ist Parkin 2, was eine Form von Parkinson ist. Es gibt so viele verschiedene Arten der Krankheit.»

Ab April in der Schweiz

Seit einem Jahr ist Ozzy in einer «schrecklichen Verfassung»: «Ich muss seit der OP zahlreiche Medikamente nehmen. Und mein Arm und meine Beine fühlen sich kalt und taub an. Ich weiss nicht, ob Parkinson daran schuld ist. Das ist das Problem.» Weil ihm in den USA kein Arzt helfen kann, will er sich ab April in einer Klinik in der Schweiz helfen lassen. Wo genau steht allerdings nicht fest. «Wir gehen dorthin, wo wir vielleicht Antworten erhalten», sagt Sharon. Und Ozzy fügt hinzu: «Zum Glück können wir uns das leisten.»

Mit dem Interview will Ozzy für seine Fans endlich Licht ins Dunkle bringen. Seit der ehemalige Sänger von Black Sabbath 2019 seine Europa-Tournee absagen musste, häuften sich die Berichte, dass es nicht gut um seine Gesundheit steht. «Ich kann nicht länger darüber schweigen», sagt Ozzy. «Ich kann mir keine Ausreden mehr überlegen. Ich fühle mich besser, seit ich enthüllt habe, dass ich an Parkinson leide.» (klm)