Switzerland

Riesenslalom von Santa Caterina: Odermatt glänzt – und Bissig verblüfft

Die Schweizer überzeugen auch beim Riesenslalom von Santa Caterina: Odermatt wird Dritter, Meillard Vierter. Und ein junger Nidwaldner erlebt wunderbare Tage.

Wieder unter den besten Drei: Marco Odermatt jubelt mit Zan Kranjec (links) und Filip Zubcic (Mitte).

Wieder unter den besten Drei: Marco Odermatt jubelt mit Zan Kranjec (links) und Filip Zubcic (Mitte).

Foto: Alessandro Trovati (AP Photo/Keystone)

Es ist irgendwie schon verrückt mit diesem Marco Odermatt. Da wird er Dritter, schreit ein «Jawohl» in den trüben Himmel von Santa Caterina, von dem dicke Schneeflocken fallen – und von der Skiwelt wird das mit einem Achselzucken zur Kenntnis genommen. Ein Podestplatz ist schon fast etwas Selbstverständliches geworden beim Nidwaldner. So gross ist sein Talent. So sauber und zuverlässig sein Fahrstil.

Dabei ist Odermatt erst 23. Und ist es noch nicht einmal zwei Jahre her, seit er es erstmals unter die Top 3 schaffte. Der 3. Rang in der Lombardei hinter den Trainingspartnern Filip Zubcic und Zan Kranjec ist sein sechster Podestplatz im Weltcup. Und dieser katapultiert ihn nach Platz 2 zum Auftakt in Sölden an die Spitze der Riesenslalomwertung.

Einer der ersten Verfolger ist ein weiterer Schweizer: Loïc Meillard. Fünfter in Sölden, Vierter nun in Santa Caterina. Doch das ist es noch nicht mit den starken Fahrern im Team von Helmut Krug, das aus der einstigen Sorgendisziplin immer mehr eine Vorzeigedisziplin macht. Es gibt noch Gino Caviezel, Dritter beim ersten Saisonrennen – nun ausgeschieden.

Oder Semyel Bissig, der gerade wunderbare Tage erlebt in seiner noch jungen Ski-Karriere. In der Saison 2017/18 hatte der 22-jährige Nidwaldner seine ersten drei Auftritte im Weltcup, alle im Slalom. Zweimal ist er ausgeschieden, einmal schaffte er den Sprung in den 2. Lauf nicht. Vor acht Tagen startete er zum Parallelrennen in Lech-Zürs. Er wurde Fünfter. Nun folgte sein erster Riesenslalom. Und Bissig arbeitete sich im 2. Lauf von Position 28 auf Platz 16 vor. So schnell dürfte den Schweizern das Jubeln nicht ausgehen.

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